Ausgesetzt

38 Hühner im Wald bei Grassel ausgesetzt!

Montag erreichte uns eine Meldung, dass ca 50 Hühner im Wald, bei Grassel, gesichtet wurden. Als wir dort ankamen, konnten wir schon 23 lebende und 2 tote Tiere sehen. Sofort riefen wir den Verein “ Rettet das Huhn e.V.“ um Hilfe. Die Hühner konnten eingefangen und versorgt werden. Insgesamt waren es 32 lebende Hühner und 6 Tote.

Wir sind sehr traurig, dass den Tieren so etwas angetan wurde und hoffen sehr auf Hinweise, woher die Tiere stammen. Anfang des Jahres wurden 50 Hühner vom “ Hof“ in Isenbüttel gestohlen. Es waren nicht diese Hühner.


Tiere unversorgt zurückgelassen

Und wieder wurden wir zu einem Tierschutzfall gerufen, der uns sprachlos macht. Die Besitzer sind weggezogen und haben ihre Tiere einfach unversorgt zurückgelassen. 7 Kaninchen und vier Tauben haben wir eingefangen. Für andere Tiere kam unsere Hilfe leider zu spät.

Die Bilder sprechen für sich.


Von Tierliebe zum Leid ist nicht weit, wenn Tierzucht zum Tierleid wird

Am 28.07.2018 ereilte uns ein Anruf der Polizei. Im Rahmen eines Einsatzes, bei dem eine Schlange wieder eingefangen werden sollte, wurden die Beamten auf sehr viele in einem kleinen Stall untergebrachte Tiere aufmerksam.

Als die Beamten den Stall genauer untersuchten, bot sich ihnen ein Bild des Grauens.  Geschätzt ca. 400 Tiere waren dort auf engstem Raum untergebracht. Zahlreiche Käfige waren in dem ca. 20 qm² großen Stall aufgestellt.

Zusammen mit dem Veterinäramt und mehreren Tierschutzorganisationen konnten über 60 Meerschweinchen, ca. 40 Kaninchen, 24 Ratten, 10 Wachtel, ca. 80 Mäuse, 25 Schlagen, 4 Hunde, zwei Papageien sowie zahlreiche weitere Vögel (Sittiche und Finken) gesichert werden.

Jetzt geht es erst einmal darum, sich einen Überblick über den Gesundheitszustand der Tiere zu verschaffen. 25 Kaninchen wurden von uns in der „Kleintiervilla“ aufgenommen. Ein Kaninchen ist leider bei der Tierärztin verstorben. Vermutlich  wurden die Tiere gezüchtet, um sie weiter zu verkaufen.

Hier einige Eindrücke, welche Bilder sich unseren Tierschützern boten:


Urlaubszeit!
Gleich 3 Mal auf grausame Weise Tiere entsorgt!
Wir sind wieder einmal fassungslos!

Am Freitag, den 6. Juli 2018, wurden 4 ausgesetzte Kaninchen, an der Ecke Tangente/Wolfsburger Str. im Wald, gefunden. Die Finder konnten die völlig verwahrlosten Tiere einfangen, zum Tierarzt und anschließend drei davon zu uns ins Tierheim bringen. Das vierte Kaninchen hat es leider nicht geschafft und konnte nur noch tot geborgen werden .

 

Am selben Tag wurde in Ummern beobachtet, wie eine junge Katze aus einem fahrenden Auto geworfen wurde. Die kleine Katze konnte nicht aufstehen und schrie vor Schmerzen. Welch ein Glück für die Kleine, dass der Vorfall beobachtet wurde. Eine Tierärztin diagnostizierte ein gebrochenes Becken. Das Kätzchen wird nun professionell behandelt.

Und zum Dritten bekamen wir einen Anruf, dass eine Bewohnerin ihre 5 Katzen seit ca 5 Tagen unversorgt zurück gelassen hatte. Dank des Veterinäramtes konnten die Katzen erst einmal im Tierheim untergebracht und versorgt werden. Sie waren ausgehungert und teilweise schon sehr abgemagert.

Wir fragen uns immer wieder, warum die Menschen sich nicht früher Hilfe suchen, wenn sie womöglich überfordert sind. Stattdessen müssen die Tiere furchtbar leiden.

Das Tierschutzzentrum ist in Notfällen jederzeit erreichbar. Bitte werfen Sie ihr Tier nicht einfach weg, nehmen Sie Kontakt mit uns auf, gemeinsam finden wir eine Lösung für das Tier.


..und wieder wurden Kaninchen ausgesetzt.

Am 30.04.2018 wurden in Westerbeck am Kanal 6 Kaninchen ausgesetzt. Ein Spaziergänger konnte 4 von ihnen mit einem Netz einfangen. Es sind noch junge Tiere; 2 männliche und 2 weibliche Tiere.

Wer kann Hinweise unter Tel. 05374 4434 geben?

Böckchen

Die Mädels

Böckchen

Wir weisen nochmals darauf hin, dass sich Menschen, die Probleme mit ihren Tieren haben, jederzeit im Tierschutzzentrum melden können. Gemeinsam finden wir eine Lösung.


Wir sind schockiert! – Kaninchen einfach entsorgt.

Am Montag, den 26. Februar 2018, wurde in Hillerse, Richtung Rolfsbüttel, das Abstellen von 2 Kartons beobachtet. Bei näherem Hinsehen befanden sich darin 4 Kaninchen.

Nachforschungen ergaben, dass die Tiere bereits vor längerer Zeit bei „Ebay Kleinanzeigen“ angeboten und offensichtlich nicht verkauft werden konnten. Statt sie ins Tierschutzzentrum zu bringen, wollte man sie einfach in der freien Natur entsorgten.

Nur durch die Aufmerksamkeit einer Anwohnerin wurden die Kaninchen schnell gefunden. Eine Nacht bei eisiger Kälte hätten die Kleinen wahrscheinlich nicht  lebend überstanden. Gut, dass es noch so aufmerksame,  tierliebe Menschen gibt.

Die Kaninchen werden von uns versorgt und  untergebracht. Vielleicht können sie ja schon bald in ein neues, liebevolles Zuhause umziehen.


Animal hoarding  Kaninchen

Der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e.V. hat sechs Kaninchen vom Tierheim Hildesheim übernommen. Das Hildesheimer Tierheim hat aus einer Hobbyzucht 115 Kaninchen übernehmen müssen und platzt nun aus allen Nähten.

Da haben wir uns kurz entschlossen sechs Kaninchen zu übernehmen, sollten diese schnell vermittelt werden, können wir noch weitere übernehmen. Diese sechs kastrierten Kaninchen freuen sich nun über eine artgerechte Haltung mit viel Platz. Gern können Sie sich Rocky, Kuno, Willi, Nemo, Merlin und Moritz persönlich im Tierschutzzentrum oder unter Kleintiere anschauen. Es ist eine reine Männer-WG.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen so, weiteren Kaninchen helfen zu können.


Kastrationsaktion in Wedelheine

In Wedelheine leben auf einem Privatgrundstück viele verwilderte, nicht kastrierte Katzen. Die Katzen werden gefüttert, sind aber trotzdem in einem sehr schlechten gesundheitlichen Zustand, der auch auf Inzucht zurückzuführen ist, denn kranke Katzenmütter geben die Krankheiten an ihre Babys weiter. Hier war unsere Hilfe dringend notwendig.

Unsere ehrenamtlichen Damen Martina und Manuela vom Katzenschutzteam Alvesse waren sofort bereit uns zu helfen. Innerhalb von vier Tagen wurden 16 Katzen eingefangen. Von diesen Katzen wurden zwei Katzen zu uns ins Tierschutzzentrum gebracht, da die Versorgung (Medikamentengabe) vor Ort nicht gewährleistet werden konnte. Zwei schwangere Katzen sind ins Tierheim Braunschweig gekommen, da Braunschweig eine Katzenmutter-Katzenbaby-Station hat und die Schwangeren dort bestens versorgt werden. Zwei weitere sehr kranke Katzen sind auf dem Gnadenhof Wolfenbüttel untergekommen und eine Katze musste sofort eingeschläfert werden. Alle anderen Katzen wurden nach der Kastration und tierärztlichen Versorgung an den Fundort zurückgebracht.

Damit sich die Situation vor Ort nicht wieder verschlechtert, sind Nachkontrollen erforderlich. Sollten sich weitere Katzen zum Fressen einfinden, bitte umgehend das Tierschutzzentrum anrufen. Nur so können wir Katzenleid vermeiden. Hier wäre auch die Hilfe von Nachbarn hilfreich, da die Dame, die die Katzen füttert, beruflich sehr eingespannt ist. Auch Futterspenden wären hilfreich. Wollen Sie helfen? Melden Sie sich unter Tel. 0175 5754613.

Diese Aktion war nur durch die finanzielle Hilfe der Samtgemeinde Papenteich und der aktiven Arbeit vom Katzenschutzteam Alvesse möglich. Dafür ein herzliches Dankeschön.

 


Wieder Katzenbabys in Gifhorn gefunden

Eine kleine Katzenfamilie konnte am 12. Juli 2017 von einem Firmengelände in Gifhorn, Braunschweiger Straße, aus einem Abfallcontainer geborgen werden. Die scheue Mutterkatze hatte diesen als Aufzuchtsort für ihre drei Jungen auserkoren. Da der Container nun geleert werden sollte, meldeten sich die Firmenmitarbeiter beim Tierschutz. Gemeinsam hieß es nun, zwischen Kartons, Holz und Unrat drei wenig begeisterte Kätzchen einzufangen. Noch etwas nachtragend, konnte das Trio im Tierschutzzentrum untergebracht und versorgt werden. Die Kleinen befinden sich zum Zähmen in einer Pflegestelle und suchen bald ein neues Zuhause.

Die Kleinen sind jetzt liebevoll in einer Pflegestelle untergebracht.

Das Muttertier konnte mit einer Lebendfalle gefangen werden. Die verwilderte Katze wird nun kastriert und in ihrer gewohnten Umgebung wieder in die Freiheit entlassen.

Gleichzeitig haben wir eine weitere Katzenfamilie aus Gifhorn, Rotkehlchenweg, bekommen. Eine Mutterkatze mit ihren 4 Babys ca. 12 Wochen alt. Die Mutter kommt nach dem Kastrieren wieder an den Fundort zurück. Die Kleinen werden ebenfalls in einer Pflegestelle untergebracht und gezähmt. Nach der ersten Impfung können die Kleinen in ein schönes, neues Zuhause umziehen.

Auch aus dem Paula-Modersohn-Ring wurden uns zwei Katzenbabys gebracht. Die Mutter der Kleinen ist leider nicht mehr zu finden, so dass wir im Herbst hier mit weiteren Babys rechnen können.

Eine Kastrationsverordnung in Gifhorn könnte Abhilfe schaffen! Mit einer Kastrationsverordnung wird viel Katzenleid verhindert.

Unter Pflegestellen auf unserer Homepage haben wir viele, süße, kleine Katzenkinder, die alle ein liebevolles Zuhause suchen.


Katzenelend auf dem Campingplatz Waldesruh in Gifhorn

Von Anwohnern des Campingplatzes Waldesruh wurde der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e.V. um Hilfe gebeten.

Update: Wir haben bis Mitte August 40 Katzenbabys und 25 erwachsene, nicht kastrierte Katzen auf dem Campingplatz Waldesruh eingefangen. Unsere Pflegestellen haben viele der Katzenbabys übernommen und sozialisiert, sodass die Kleinen in ein schönes Zuhause vermittelt werden konnten und können. Unter Pflegestellen auf unserer Homepage können sie die Kleinen anschauen, auch im Tierschutzzentrum sind noch viele Katzenbabys. Die erwachsenen Katzen wurden kastriert, ärztlich versorgt und an den Fundort zurückgebracht. Mit dieser Aktion wird sich auf Dauer das Katzenleid auf dem Campingplatz minimieren.
Update: Am 19. Juni 2017 hatten wir für das Katzenelend auf dem Campingplatz Waldesruh einen Spendenaufruf gestartet, um die ca. 50, dort lebenden, herrenlosen, nicht kastrierten Katzen kastrieren zu können. Von der Spendenbereitschaft der tierliebenden Bürger und Bürgerinnen sind wir begeistert. Aber wir benötigen auch die Hilfe der Anwohner, um diese doch sehr große Aktion bewältigen zu können. Der Anwohner Steven und seine Frau engagieren sich bereits. Steven übernimmt die gesamte Koordination auf dem Campingplatz, Aufstellen der Lebendfallen, die Überwachung und der anschließende Transport mit den eingefangenen Katzen ins Tierheim. Diese sehr zeitintensive Aufgabe wäre vom Tierschutzzentrum nicht zu leisten. Dafür ein ganz großes Dankeschön.

Danach beginnt die logistische Herausforderung für das Tierschutzzentrum. Die Kastrationen müssen mit der Tierärztin abgestimmt werden. Auch unsere Quarantäne kann nur eine begrenzte Anzahl von Katzen beherbergen. Da unter den Katzen viele Katzenbabys sind, müssen wir uns weiter um Pflegestellen bemühen, denn die vorhandenen Pflegestellen haben von uns bereits kleine Katzen.

Bis zum 29.6.2017 wurden 14 Katzenbabys und 4 erwachsene Katzen vom Campingplatz Waldesruh eingefangen. Gleichzeitig haben wir vom Campingplatz Südheide 11 Katzenbabys und 4 erwachsene Katzen einfangen müssen, da hier ein Notfall vorlag. Der „Fütterer“ kam ins Krankenhaus und andere Anwohner füttern nicht.

Deshalb hier ein erneuter Aufruf, schauen sie sich bitte auf unserer Homepage unter Pflegestellen und auf unserer Facebook-Seite die Katzenbabys an. Wir haben so viele süße kleine Katzenbabys, die alle ein Zuhause suchen.

Zeitung, Funk und Fernsehen haben sich für das Katzenelend auf dem Campingplatz interessiert. Auf NDR1 Radio und NDR Fernsehen, Radio38, Radio ffn, regionalHeute und SAT1 waren und werden wir zu sehen sein.

Wir glauben, dass mit dieser groß angelegten Kastrationsaktion viel Katzenleid verhindert wird. Eine Kastrationsverordnung für Gifhorn kann auf Dauer das Katzenelend eindämmen. Verhindern werden wir das Katzenelend nicht, aber begrenzen.

Wir werden weiter berichten.

Presseberichte
Radio NDR1 vom 23.6.2017
Radio38 vom 28.6.2017

Katzenelend auf dem Campingplatz Waldesruh in Gifhorn

Auf dem Campingplatz leben ca 50 wilde, nicht kastrierte Katzen; viele mit kleinen Katzenbabys. Die Hungersnot der teilweise abgemagerten Tiere ist groß, die Anwohner versuchen durch private „Futteraktionen“ das Leid ein wenig einzudämmen.

Diese frei lebenden Katzen sind scheu und leiden stumm; viele von ihnen sind krank und unterernährt. Parasiten und Infektionen, wie der weitverbreitete Katzenschnupfen, schwächen ihre mageren Körper und viele quälen sich mit Folgen von Unfällen. Trotzdem bekommen auch diese Katzen mehrmals im Jahr Nachwuchs. Besonders im Frühsommer gibt es eine Flut von Katzenkindern. Das verschärft die Situation weiter. Um zu vermeiden, dass sich das Elend weiter ausbreitet, gibt es nur eine Möglichkeit: Die Katzen müssen kastriert werden, ein enormer finanzieller Aufwand.

 Freigänger-Katzen die auf dem Campingplatz leben und von ihren Besitzern nicht kastriert werden, verstärken das Problem zusätzlich. Diese tragen ebenfalls zur Vermehrung der frei lebenden Katzen und dem damit verbundenen Tierleid bei. Deshalb appellieren wir an die privaten Halter, ihre Freigänger-Katze unbedingt kastrieren, kennzeichnen und registrieren zu lassen.

 Um die Not auf dem Campingplatz Waldesruh einzudämmen, benötigt der Tierschutzverein ca. 5.000 Euro für die ärztliche Versorgung und Kastration der ca. 50 Katzen.

Helfen auch Sie mit, dass Leid der Katzen auf dem Campingplatz zu lindern. Ihre Spende hilft.

Sparkasse Gifhorn Wolfsburg
IBAN: DE10 2695 1311 0011 0159 06
BIC: NOLADE 21GFW

Stichwort: Waldesruh

 


„Wilde“ Katzen in der Bäckerstraße

Update Juli 2017: Die Kastrationsaktion in der Bäckerstraße ist abgeschlossen. Die erwachsenen Katzen sind vermittelt, die Kleinen suchen zum Teil noch ein schönes Zuhause. 

Update Juni 2017: Die vier Katzenmütter, deren Babys alt genug für die Vermittlung sind, dürfen wieder ihre Freiheit genießen.

Eine kastrierte Katze wurde am 12.6.2017 in die Bäckerstr. zurückgebracht, eine Anwohnerin kümmert sich weiterhin um diese Katze.  Drei kastrierte Katzen kommen, nachdem sie ebenfalls kastriert sind, auf einen Reiterhof. Somit ist die Kastrationsaktion in der Bäckerstraße abgeschlossen. Auf uns warten die nächsten Aktionen.

Update Mai 2017: Dank der freiwilligen Helferinnen und einiger Anwohner der Gifhorner Bäckerstraße konnten wir 10 wilde Katzen einfangen. 6 Katzen wurden kastriert und gesundheitlich versorgt. 4 Katzen waren trächtig und haben bereits ihre Babys bekommen, jeweils 4 Kitten. Diese Katzenmütter bleiben solange im Tierschutzzentrum bis die Kitten vermittelbar sind. Eine kastrierte Katze wurde in die Bäckerstraße zurückgebracht.  Fünf von den kastrierten Katzen konnten in ein schönes, neues Zuhause vermittelt werden.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Helferinnen für ihren unermüdlichen Einsatz, nur so konnten wir den wilden Katzen in der Bäckerstraße kurzfristig helfen.

Der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e. V. plant eine neue Kastrationsaktion von Katzen.

Von den Anwohnern in der Gifhorner Bäckerstraße wurden ca. 7 freilebende Katzen gesichtet und beobachtet. Teilweise sind die Katzen unterernährt und in schlechter gesundheitlicher Verfassung. Die Katzen sollen zu Tierärzten gebracht, gesundheitlich versorgt und kastriert werden. Danach werden sie wieder an der Fangstelle ausgesetzt.

Ausgehend von einer weiblichen nicht kastrierten Katze können innerhalb von ca. 1,5 Jahren – bei nur 4 Katzenbabys je Wurf – über 30 weitere Katzen entstehen, die sich, da nicht kastriert, ebenfalls weiter vermehren. Um der Not der Katzen ein Ende zu bereiten und die unkontrollierte Vermehrung zu verhindern, brauchen wir jedoch Ihre Hilfe!

Die Lebendfallen werden durch den Tierschutzverein Gifhorn an den Haupttreffpunkten der wilden Katzen aufgestellt und mit dem Futter bestückt.

Aber wir benötigen freiwillige Helfer, die in der Nähe wohnen, die Fallen regelmäßig kontrollieren und die gefangenen Katzen zum Tierarzt fahren können.

Wenn Sie helfen möchten, melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 05374/4434 beim Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e. V. Wenn Sie außerhalb der Öffnungszeiten anrufen, hinterlassen Sie bitte Namen und Telefonnummer auf dem Anrufbeantworter.

Pressebericht Aller-Zeitung vom 20.4.2017
Pressebericht Aller-Zeitung vom 11.5.2017

 


Katze vor Tierschutzzentrum ausgesetzt

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (08. & 09.07.2017) wurde zwischen acht Uhr abends und acht Uhr morgens diese Transportbox vor das Tor des Tierschutzzentrums in Ribbesbüttel gestellt. Da die Tür leicht zu öffnen und sehr instabil war, gehen wir davon aus, dass sich ein ausgesetztes Tier aus der Transportbox befreit hat. Wem gehört oder wer kennt die Transportbox?

Den Haarbüscheln zu Folge, hat es sich wahrscheinlich um eine Katze mit etwas längerem hellgrauen Fell gehandelt.

Hinweise bitte unter 05374-4434 oder per E-Mail an info@tierschutzgifhorn.de.


Todkranke Welpen einfach entsorgt – das Tierschutzzentrum bittet um Hilfe!

Update – 14.07.16 Der kleine Joe-Werner, so wurde der kleine Kämpfer genannt, ist munter und durfte aus der Klinik entlassen werden. Er konnte direkt in sein neues Zuhause einziehen, und wir wünschen ihm alles Gute auf seinem Weg ein gesunder und glücklicher Hund zu werden!!

Update – 08.07.16 Für einen der beiden Kleinen kam leider jede Hilfe zu spät – er hat es nicht geschafft. Für den anderen Rüden werden wir weiter kämpfen und hoffen.

Am Nachmittag des 07.07.16 wurden in Gifhorn am Heidesee zwei Staffordshire Terrier Welpen in einem Umzugskarton ausgesetzt.

Die beiden Rüden sind in einem sehr schlechten Zustand und wurden umgehend in eine Tierklinik gebracht. Dort bestätigte sich leider durch einen Schnelltest der furchtbare Verdacht. Die Welpen sind an Parvovirose erkrankt. Beide wurden stationär aufgenommen und es ist sehr fraglich ob sie eine Chance zum Überleben haben. Wir sind sehr froh, dass schnell reagiert wurde, und so keine Ansteckungsgefahr für die Tierheimhunde besteht.

Nun suchen wir nach Hinweisen zum Besitzer! Die Welpen hatten weiße Farbe im Fell. Daher vermuten wir, dass die Halter umgezogen sind. Wer erkennt die Schrift auf den Umzugskartons wieder?

Wer Hinweise zur Herkunft machen kann, sollte sich direkt beim Tierschutzverein unter 05374/4434 oder per Mail an s.hoelter@tierschutzgifhorn.de melden.

Alle Hinweise behandeln wir selbstverständlich anonym und vertraulich!

Welpen, 08.07.2016 Welpen 2, 07.07.2016
 Welpen 3, 07.07.2016  Welpen 4, 07.07.2016


Wieder mal ein trauriger, aber leider nicht seltener Fall ereignete sich gestern im Tierschutzzentrum Ribbesbüttel

Als unsere Mitarbeiterin morgens um ca. 7.45 Uhr vor dem Gelände parkte, entdeckte sie in der Nähe des Tores eine Katzentransportbox. Natürlich wurden ihre Befürchtungen bestätigt: In der Box saßen drei kleine Katzenkinder – mitten im Regen vor den Toren ausgesetzt!
Die Erstversorgung der scheuen Kätzchen zeigte: Den Katzen geht es verhältnismäßig gut, allerdings waren sie nicht nur klatschnass vom Regen, sondern auch völlig zugekotet, da sie sich in ihrer Not in der kleinen Box erleichtert haben.
Wie lange die Kätzchen bereits vor dem Tierheim standen, ist ungewiss. Klar ist aber, dass derjenige, der sie dort ausgesetzt hat, unverantwortlich gehandelt hat. Ein solches Verhalten ist Tierschützern und Tierliebhabern immer wieder völlig unverständlich.

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