Katzenkastrationsverordnung in Meinersen

Ein weiterer Erfolg!
Meinersen hat nun auch die Katzenkastrationsverordnung

Mia.webWir freuen uns, dass nach der Gemeinde Sassenburg und der Samtgemeinde Isenbüttel auch die Samtgemeinde Meinersen eine Katzen-Kastrationsverordnung erlassen haben.

Uns als Tierschutzverein liegt dies insbesondere am Herzen, da wir auf direktem Weg davon betroffen sind. Die halbwilden oder sogar wilden Katzenbabys werden oft in einem schlechten gesundheitlichen Zustand zu uns gebracht. Ab einem gewissen Alter können die Babys nur noch aufgepäppelt, später kastriert, gekennzeichnet und wieder rausgesetzt werden. Innerhalb der ersten Lebenswochen können die Babys noch in Pflegestellen abgegeben und an Menschen gewöhnt werden.

Auch wenn viele behaupten, dass es nichts nützen würde, wenn nicht alle Katzen kastriert werden, so sehen unsere Erfahrungen ganz anders aus. Seit wir uns aktiv an den Kastrationen von verwilderten Katzen beteiligen, gehen die Zahlen der Katzenbabys, die bei uns im Tierheim landen, gott-sei-dank zurück!

Wir hoffen daher,  dass auch die anderen Samtgemeinden dieses Thema aufgreifen werden und schnellstmöglich – im Sinne der Katzen – eine Verordnung zur Kastration und Kennzeichnung von Katzen erlassen werden.

Weitere Informationen zu diesem Thema  finden Sie auch auf der Seite des Deutschen Tierschutzbundes: http://www.tierschutzbund.de/information/hintergrund/heimtiere/katzen/katzenschutz.html  

zurück