Giftige Pflanzen im Garten

 Der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e.V. informiert:

Der Sommer ist da – und viele Hunde und Katzen sind gerne im Garten. Welpen und Junghunde z.B. knabbern gerne mal an Aststückchen oder auch Blättern oder graben im Beet. Wenn der Hund zum Beispiel an einem Akazienzweig kaut, einige Früchte vom Schneeballstrauch ißt, Blätter der Heckenkirsche knabbert oder in der Erde am Eisenhut buddelt, kann er sich schwere – ggf. tödliche – Vergiftungen zuziehen. Denn dass nicht nur Schierling, Eibe u.ä. giftig sind, sondern auch viele andere Pflanzen oder Teile von diesen, daran denkt man eher nicht.

Einen sehr guten Überblick über giftige Pflanzen in Garten und Haus bietet die  Giftdatenbank der Uni Zürich. Hier gibt es eine Liste der Pflanzen mit dem Hinweis, ob sie giftig sind oder nicht, welche Pflanzenteile jeweils giftig sind usw. Man kann auch Pflanzennamen eingeben und erhält die Angabe, ob sie giftig oder ungefährlich sind. Außerdem sind Ratschläge für den Fall einer Vergiftung verzeichnet.

Bevor ein Tier aufgenommen wird, empfiehlt es sich daher, die Pflanzen im Garten und Haus zu überprüfen und gegebenenfalls zu entfernen bzw. sicherzustellen, dass das neue Familienmitglied deren Zweige etc. nicht erreichen kann.

 

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