Aktion

Und schon wieder eine Aktion auf einem Campingplatz

Es ist mal wieder soweit, es gibt einen Hinweis, dass auf einem Campingplatz 7 wilde Katzen leben, die – Gott sei Dank – von einem Bewohner gefüttert werden.

8.00 Uhr: wir beladen das Tierheimauto mit Fallen, Decken und Futter und schon geht es los.

Kaum sind die Fallen ausgepackt und mit „lecker-duftendem“ Thunfisch-Katzenfutter bestückt, sehen wir die ersten kleinen Katzen hungrig umherlaufen, denn sie haben seit 24 Stunden nichts zu Fressen bekommen. Eine Falle schlägt zu, dann die nächste Falle. In kürzester Zeit können wir 4 kleine und größere Kätzchen fangen. Nun heißt es warten, denn es fehlen ja noch einige.

10.20 Uhr: wir bringen unsere tierische Fracht ins Tierheim hier bekommen sie die medizinische Erstversorgung und können in der Quarantänestation untergebracht werden.

Zurück zum Campingplatz, zwischenzeitlich erhalten wir einen Anruf, dass eines der größeren Mädchen in die Falle gegangen ist, somit fehlen noch eine kleine Schwarze und der große Kater.

13.40 Uhr: wir bringen die 5. Katze ins Tierheim, hier durchläuft sie die gleiche Aufnahmeprozedur wie ihre Vorgänger.

Mit dem Campingplatzbewohner haben wir vereinbart, dass er uns anruft, sobald eine weitere Katze in der Falle ist. Für 2 Katzen haben wir 4 Fallen aufgestellt.

Am späten Nachmittag erhalten wir den erwarteten Anruf, die kleine Schwarze ist in der Falle. Wir fahren los, um sie abzuholen Allerdings fehlt immer noch der große, stolze Kater.

Letztendlich entscheiden wir am nächsten Tag, die Kastrationsaktion als „erfolgreich“ zu beenden, denn der fehlende Kater kommt nicht regelmäßig zum Fressen und sieht gut genährt aus, so dass wir nach Bedarf aktiv werden, sobald er wieder auftaucht.

Für die Katzen beginnt nun ein anderes Leben. Bisher hatten sie ein freies Leben auf einem Campingplatz. Zunächst sind sie erst einmal in unserer Quarantänestation untergebracht, bis alle kastriert und von unserer Tierärztin, falls erforderlich, medizinisch versorgt sind.

Zum Glück sind alle gesund und können nach der Kastration in unseren Katzenzimmern untergebracht werden. Einige sind recht zahm, andere verstecken sich noch wenn Menschen kommen, aber auch das wird sich geben.

Nun warten alle Kätzchen auf liebe Menschen, die auch den schüchternen Tieren eine Chance geben.


Hunde verstehen mit Gina Hasenfuß

Sie verstehen ihren Hund nicht – ihr Hund versteht sie nicht.

Lernen sie mit Gina Hasenfuß die Sprache ihres Hundes kennen und stellen Sie Fragen rund um Ihren Vierbeiner. Das Tierschutzzentrum Gifhorn und Umgebung e.V. bietet monatlich eine kostenlose Beratungssprechstunde für Mensch und Hund an.
Gina Hasenfuß, bekannt durch „Hunde dolmetschen“ ist zertifizierte Tierpsychologin. Sie arbeitet seit Jahren mit Familien, die Unterstützung bei der Erziehung ihres Hundes brauchen, zusammen.

Die Beratungstermine finden im Tierschutzzentrum Gifhorn und Umgebung e.V., Peiner Landstr. 12, Ribbesbüttel, statt.

Termine: 6. Juni 2018, 4. Juli, 1. August, 5. September, 10. Oktober, 14. November, 5. Dezember, jeweils um 15 Uhr.

Anmeldungen unter info@hunde-dolmetschen.de


Katzenelend auf dem Campingplatz Waldesruh geht in die zweite Runde

Im letzten Jahr hat der Tierschutzverein Gifhorn über 70 nicht kastrierte, herrenlose Katzen auf dem Campingplatz Waldesruh in Gifhorn eingefangen, medizinisch versorgt und kastriert. Darunter befanden sich allein über 40 Babykatzen, die glücklicherweise alle gut vermittelt werden konnten, da sie noch an den Menschen gewöhnt werden konnten. Leider waren die meisten erwachsenen Katzen im Freien dort geboren und nicht auf den Menschen geprägt, sodass eine Unterbringung im Tierheim und spätere Vermittlung fast ausgeschlossen war. Wiederum einige dieser „halbwilden“ Katzen konnten in ihr angestammtes Revier auf dem Campingplatz zurückgesetzt werden, weil es dort tierliebe Menschen gab, die weiterhin bereit waren, sie zu füttern, da sie trotz fehlender Sozialisierung von der Versorgung durch Menschen abhängig waren. Andere Katzen hatten nicht so viel Glück, da sich niemand fand, der sie weiter füttern wollte.

Diese Katzen wurden notgedrungen im Tierheim untergebracht und verbrachten dort eine lange Zeit. Sie litten während ihres Aufenthaltes bei uns sehr unter dem Eingesperrtsein und der ungewohnten Nähe zum Menschen bis sie letztendlich alle auf Pferdehöfe oder an Leute vermittelt werden konnten, denen es nichts ausmachte, dass sie nicht zum Kuscheln zu ihnen kamen und wo sie nun als Mäusefänger wieder ein Leben in Freiheit genießen können.

In diesem Jahr geht das Elend einiger Katzen leider weiter. Ein Bewohner des Campingplatzes Waldesruh hatte sich um insgesamt 13 Katzen gekümmert, indem er sie mit Futter versorgte. Dieser Mann ist leider vor kurzem verstorben, sodass die Katzen ihre gewohnte Bezugsperson und ihren Fütterer verloren haben. Trotz intensiver Bemühungen ist es uns leider nicht gelungen, weitere Anwohner zu bewegen, die Katzen weiter zu versorgen. Auch die Rechtsnachfolger des ehemaligen Versorgers wollten mit den Tieren nichts zu tun haben.

Unter den Tieren befanden sich einige zutrauliche Katzen, die bereits in ein schönes Zuhause weitervermittelt werden konnten. Für die anderen, halbwilden sieht es nicht so rosig aus. Sie leiden aktuell unter dem Stress der Unterbringung und möchten so schnell wie möglich wieder frei umher laufen können. Wir suchen dringend Menschen, die diesen Katzen eine Chance auf ein neues, weitestgehend eigenständig geführtes Leben geben. Ideal wären Pferde- und Resthöfe, auf denen die Katzen nach Mäusen jagen können.

Interessenten können sich im Tierschutzzentrum, unter der Tel. 05374/4434  oder per Mail: info@tierschutzgifhorn.de melden.


Die Kastrationsaktion geht weiter

Update: Dez. 2017  sieben Katzen wurden bereits kastriert. Ein Kätzchen musste davon leider eingeschläfert werden. Die anderen wurden auch von Parasiten befreit und wieder zurück gebracht.

Auf dem Campingplatz Brenneckenbrück werden freilebende, ehemalige Hauskatzen von einigen älteren Anwohnerinnen liebevoll versorgt. Die Katzen sehen wohlgenährt aus, da Futter und reichlich Plätze zum Verstecken vorhanden sind. Doch es werden jedes Jahr mehr Katzen! Die Kastrationskosten können die Anwohnerinnen nicht zahlen, da bereits die Futterkosten für die vielen Katzen erheblich sind.

Deshalb hat uns eine Anwohnerin um Hilfe gebeten. Nach einer Vor-Ort-Besichtigung haben wir uns entschlossen, auch hier zu helfen. Seit ein paar Monaten nehmen wir bereits die Katzenbabys aus Brenneckenbrück auf. Jetzt sind noch ca 11 erwachsene Katzen zu kastrieren, alle anderen sind bereits kastriert.

Nach der Kastration können die Katzen auch wieder zurück an ihren gewohnten Platz und werden von den Anwohnerinnen weiter liebevoll versorgt.

Tierfreunde, die die Arbeit des Tierschutzvereins unterstützen möchten, können für die Kastration dieser 11 freilebenden Katzen spenden und somit einen wichtigen Beitrag zur Minderung des Katzenelends leisten. Wir freuen uns über jede Unterstützung.

Spendenkonto: Sparkasse Gifhorn Wolfsburg IBAN: DE10 2695 1311 0011 0159 06, BIC: NOLADE21GFW.

 


Katzenelend auf dem Campingplatz Waldesruh in Gifhorn

Von Anwohnern des Campingplatzes Waldesruh wurde der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e.V. um Hilfe gebeten.

Update Sept. 2017: Wir haben bis August 43 Katzenbabys und 25 erwachsene, nicht kastrierte Katzen auf dem Campingplatz Waldesruh eingefangen. Unsere Pflegestellen haben viele der Katzenbabys übernommen und sozialisiert, sodass die Kleinen in ein schönes Zuhause vermittelt werden konnten und können. Unter Pflegestellen auf unserer Homepage können sie die Kleinen anschauen, auch im Tierschutzzentrum sind noch Katzenbabys. Die erwachsenen Katzen wurden kastriert, ärztlich versorgt und an den Fundort zurückgebracht. Einige mussten wir leider im Tierschutzzentrum behalten. Auf unserer Homepage stehen diese Katzen unter „Die Schüchternen“. Mit dieser Aktion wird sich auf Dauer das Katzenleid auf dem Campingplatz minimieren. Aber die Aktion ist noch nicht abgeschlossen. Erneut haben wir von schwangeren Katzen erfahren und von ca. 10 nicht kastrierten Katzen. Wir machen natürlich weiter.

Nur durch ihre Spenden und Kastrationsgutscheine konnten wir die Kastrationsaktion durchführen. Die Abrechnung mit den Tierärzten ist jetzt angelaufen, hier kommen auch die Kastrationsgutscheine zum Einsatz. Es hat sich leider alles etwas länger hingezogen, da wir ein größeres Problem mit der Telekom hatten. Jetzt ist der Fehler behoben und der Abrechnung steht nichts mehr in Weg.

Noch einmal unseren herzlichsten Dank für Ihre Spenden und Ihr großes Herz. Wir sind sehr glücklich so vielen Katzen geholfen zu haben und weiter helfen zu können.

Update: Wir haben bis Mitte August 40 Katzenbabys und 25 erwachsene, nicht kastrierte Katzen auf dem Campingplatz Waldesruh eingefangen. Unsere Pflegestellen haben viele der Katzenbabys übernommen und sozialisiert, sodass die Kleinen in ein schönes Zuhause vermittelt werden konnten und können. Unter Pflegestellen auf unserer Homepage können sie die Kleinen anschauen, auch im Tierschutzzentrum sind noch viele Katzenbabys. Die erwachsenen Katzen wurden kastriert, ärztlich versorgt und an den Fundort zurückgebracht. Mit dieser Aktion wird sich auf Dauer das Katzenleid auf dem Campingplatz minimieren.

Update: Am 19. Juni 2017 hatten wir für das Katzenelend auf dem Campingplatz Waldesruh einen Spendenaufruf gestartet, um die ca. 50, dort lebenden, herrenlosen, nicht kastrierten Katzen kastrieren zu können. Von der Spendenbereitschaft der tierliebenden Bürger und Bürgerinnen sind wir begeistert. Aber wir benötigen auch die Hilfe der Anwohner, um diese doch sehr große Aktion bewältigen zu können. Der Anwohner Steven und seine Frau engagieren sich bereits. Steven übernimmt die gesamte Koordination auf dem Campingplatz, Aufstellen der Lebendfallen, die Überwachung und der anschließende Transport mit den eingefangenen Katzen ins Tierheim. Diese sehr zeitintensive Aufgabe wäre vom Tierschutzzentrum nicht zu leisten. Dafür ein ganz großes Dankeschön.

Danach beginnt die logistische Herausforderung für das Tierschutzzentrum. Die Kastrationen müssen mit der Tierärztin abgestimmt werden. Auch unsere Quarantäne kann nur eine begrenzte Anzahl von Katzen beherbergen. Da unter den Katzen viele Katzenbabys sind, müssen wir uns weiter um Pflegestellen bemühen, denn die vorhandenen Pflegestellen haben von uns bereits kleine Katzen.

Bis zum 29.6.2017 wurden 14 Katzenbabys und 4 erwachsene Katzen vom Campingplatz Waldesruh eingefangen. Gleichzeitig haben wir vom Campingplatz Südheide 11 Katzenbabys und 4 erwachsene Katzen einfangen müssen, da hier ein Notfall vorlag. Der „Fütterer“ kam ins Krankenhaus und andere Anwohner füttern nicht.

Deshalb hier ein erneuter Aufruf, schauen sie sich bitte auf unserer Homepage unter Pflegestellen und auf unserer Facebook-Seite die Katzenbabys an. Wir haben so viele süße kleine Katzenbabys, die alle ein Zuhause suchen.

Zeitung, Funk und Fernsehen haben sich für das Katzenelend auf dem Campingplatz interessiert. Auf NDR1 Radio und NDR Fernsehen, Radio38, Radio ffn, regionalHeute und SAT1 waren und werden wir zu sehen sein.

Wir glauben, dass mit dieser groß angelegten Kastrationsaktion viel Katzenleid verhindert wird. Eine Kastrationsverordnung für Gifhorn kann auf Dauer das Katzenelend eindämmen. Verhindern werden wir das Katzenelend nicht, aber begrenzen.

Wir werden weiter berichten.

Presseberichte
Radio NDR1 vom 23.6.2017
Radio38 vom 28.6.2017

Katzenelend auf dem Campingplatz Waldesruh in Gifhorn

Auf dem Campingplatz leben ca 50 wilde, nicht kastrierte Katzen; viele mit kleinen Katzenbabys. Die Hungersnot der teilweise abgemagerten Tiere ist groß, die Anwohner versuchen durch private „Futteraktionen“ das Leid ein wenig einzudämmen.

Diese frei lebenden Katzen sind scheu und leiden stumm; viele von ihnen sind krank und unterernährt. Parasiten und Infektionen, wie der weitverbreitete Katzenschnupfen, schwächen ihre mageren Körper und viele quälen sich mit Folgen von Unfällen. Trotzdem bekommen auch diese Katzen mehrmals im Jahr Nachwuchs. Besonders im Frühsommer gibt es eine Flut von Katzenkindern. Das verschärft die Situation weiter. Um zu vermeiden, dass sich das Elend weiter ausbreitet, gibt es nur eine Möglichkeit: Die Katzen müssen kastriert werden, ein enormer finanzieller Aufwand.

 Freigänger-Katzen die auf dem Campingplatz leben und von ihren Besitzern nicht kastriert werden, verstärken das Problem zusätzlich. Diese tragen ebenfalls zur Vermehrung der frei lebenden Katzen und dem damit verbundenen Tierleid bei. Deshalb appellieren wir an die privaten Halter, ihre Freigänger-Katze unbedingt kastrieren, kennzeichnen und registrieren zu lassen.

 Um die Not auf dem Campingplatz Waldesruh einzudämmen, benötigt der Tierschutzverein ca. 5.000 Euro für die ärztliche Versorgung und Kastration der ca. 50 Katzen.

Helfen auch Sie mit, dass Leid der Katzen auf dem Campingplatz zu lindern. Ihre Spende hilft.

Sparkasse Gifhorn Wolfsburg
IBAN: DE10 2695 1311 0011 0159 06
BIC: NOLADE 21GFW

Stichwort: Waldesruh


„Wilde“ bzw. freilebende Katzen – der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e. V. bittet um Mithilfe

Freilebende Katzen leben meist versteckt, in Hinterhöfen, auf Brachflächen oder in öffentlichen Parks. Sie stammen ursprünglich von in Privathaushalten lebenden, unkastrierten Freigängern oder unkastrierten ausgesetzten Tieren aus Privathaushalten ab. Als domestizierte Haustiere sind diese Katzen nicht mehr in der Lage, sich und ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen.

Damit ihre Population nicht noch weiterwächst, fängt der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e. V. die Tiere bei Kastrationsaktionen ein, um sie durch einen Tierarzt untersuchen zu lassen und anschließend kastriert, gekennzeichnet und registriert wieder identifizierbar in ihrem angestammten Revier freizulassen.

Über unser Kastrationsprojekt in der Gifhorner Bäckerstraße haben wir bereits berichtet (siehe oben). Aber auch andere „Katzen-Hotspots“ warten schon…

Neben einem Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für Freigängerkatzen aus Privathaushalten fordern wir vom Land Niedersachsen bzw. unseren Kommunen auch finanzielle Unterstützung bei der Kastration freilebender Tiere.

Tierfreunde, die die Arbeit des Tierschutzvereins unterstützen möchten, können für die Kastration von freilebenden Katzen spenden und somit einen wichtigen Beitrag zur Minderung des Katzenelends leisten. Wir freuen uns über jegliche Unterstützung.

Spendenkonto: IBAN: DE10 2695 1311 0011 0159 06, BIC: NOLADE21GFW.


 

Gassigruppe trifft sich wieder regelmäßig

Ab sofort trifft sich wieder unsere Gassigruppe für Tierheimhunde. Mit dabei sind erfahrene und neue Spaziergänger. Vor allem für unsere Tierheimhunde aber auch für ehemalige Heimbewohner geht es nun wieder wöchentlich los.

Am 2. Juli 2016 fand der erste gemeinsame Gassigang mit 18 Hunden und 13 Ehrenamtlichen statt. Im Tierschutzzentrum in Ribbesbüttel gestartet, ging es nach Winkel zu Modes Heidecafe. Bei Kaffee und Kuchen wurde das künftige Trainingsprogramm geplant, während die Hunde die Pause genossen und sich schon jetzt wie die Profis benahmen. Beim insgesamt 9 km langen Spaziergang hatten die Vierbeiner und die Zweibeiner viel Spaß und unsere Tierheimhunde kamen voll auf ihre Kosten.

Aber nicht nur der Spaß steht im Vordergrund. Die Hunde lernen Alltags- und Gruppensituationen kennen, was im Hinblick auf eine Vermittlung von Vorteil ist. Gerade die Tiere aus dem Tierschutz-zentrum haben oft ein schlimmes Schicksal hinter sich und be-nötigen eine besondere Fürsorge. Für einige unserer Hunde war es schon eine kleine Herausforderung, mit Artgenossen zusammen friedlich an der Leine zu gehen – für andere war es eine sinnvolle Beschäftigung und ein Auffrischen der „Kinderstube“.

Wir freuen uns auf künftige Aktionen. Eine größere Tour durch den Harz ist bereits in Planung. Unsere Tierheimhunde haben es verdient!

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Renovierungsbedarf – der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e. V. bittet um Mithilfe

Dem Tierschutzzentrum Ribbesbüttel stehen Veränderungen bevor. Fünf Teams unter Zusammenarbeit von Vorstand, Mitarbeiterinnen und ehrenamtlichen Helfern wurden gebildet und werden sich unterschiedlichen Themen annehmen: Öffentlichkeitsarbeit, Events, Reparaturen, Tiere und Hygiene.

Insbesondere das Renovierungsteam ist jetzt gefordert. Nachdem die Mitarbeiterinnen zusammen mit dem Vorstand eine Mängelliste erstellt haben, ging es nun mit den ersten Arbeiten los. Die Hundezwinger sind abgeschliffen und haben einen neuen Anstrich bekommen, Sitzbänke wurden repariert, ein Katzenzimmer gestrichen und neu eingerichtet.

Doch es fallen noch viele weitere Aufgaben an, für die dringend fleißige Hände und Geld benötigt werden. Als nächstes größeres Projekt soll die „Kleintiervilla“ renoviert werden. Hier sind aktuell Kaninchen und manchmal auch Meerschweinchen untergebracht. Zukünftig sollen auch die anderen Nager wie z. B. Mäuse und Ratten ihren Unterschlupf in der Kleintiervilla finden.

Und auch die anderen Katzenzimmer müssen dringend einer Generalüberholung unterzogen werden. Küche, Gäste WC und ein Besprechungszimmer müssen noch neue Anstriche bekommen, im Hundehaus stehen Renovierungen an, bei den Hundeausläufen müssen die Zäune repariert werden usw. …

Wenn Sie den Tierschutzverein Gifhorn e. V. hierbei tatkräftig unterstützen wollen, setzen Sie sich bitte Montag bis Freitag (außer Mittwoch) von 8 bis 10.30 Uhr unter der Telefonnummer 05374 9311050 mit Andrea Maretzki, Mitarbeiterin des Tierschutzzentrums in Verbindung.

Spendenkonto:
IBAN: DE10 2695 1311 0011 0159 06, BIC NOLADE21GFW
Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg

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Die Verbrecher sind gefasst!
Ein grausames Trio: Zwei Männer und eine Frau

Warum?

Weil die Hündin nicht stubenrein war, beschlossen die drei Tierquäler, die Hündin zu knebeln, zu fesseln und im Maikampsee zu ertränken.

Das macht uns sprachlos.

Wir bedanken uns bei der Polizei für ihre schnelle und vor allem erfolgreiche Ermittlungsarbeit.

Fassungslosigkeit und Entsetzen über grausame Tierquälerei –

Wer kann Hinweise geben?

Am Freitagabend, 7. Juni 2013, wurde eine tote Hündin von einem Angler aus dem Maikampsee (Gifhorn, Osttangente) geborgen.

Schnauze und Pfoten der etwa ein Jahr junge Dobermannhündin waren von einem bisher unbekannten Tierquäler mit silberfarbenem „Panzerband“ verschnürt: So muss die arme Hündin einen schrecklichen Tod erlitten haben!

Falls Sie dazu beitragen können, dass der Tierquäler (die Tierquälerin ?) ermittelt wird, bitten wir Sie, der Polizei entsprechende Hinweise zu geben.
Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass jemand seit Freitag oder auch schon seit ein paar Tagen vorher keine Dobermannhündin mehr hält?
Die Polizei Gifhorn nimmt Hinweise unter 0 53 71 – 9 80-0 entgegen.
Sie können sich auch mit uns in Verbindung setzen, Tel.: 0 53 74 – 44 34.

Wir sind zuversichtlich, dass diese abscheuliche Tat aufgeklärt und der Verbrecher gefasst wird.

Wir hoffen aber auch, dass eine sensible Richterin oder einer ihrer männlichen Amtskollegen das Strafmaß, das im Tierschutzgesetz festgeschrieben ist, voll ausschöpft. Hier heißt es in den Straf- und Bußgeldvorschriften (§ 17):

 

Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1. ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder

2. einem Wirbeltier

a)

aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder

länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden

zufügt.

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