Meldungen

Sommerfest im Tierschutzzentrum

In diesem Jahr fand unser Sommerfest am 01. September 2019 im Tierschutzzentrum in Ribbesbüttel statt. Die Tage zuvor hatten wir eine mörderische Hitze, doch am 1.9. war angenehmes Wetter und so konnten wir wieder zahlreiche Besucher begrüßen.

Für unsere großen und kleinen Besucher hatten wir vieles vorbereitet. Es gab eine große Tombola mit sehr vielen schönen und wertvollen Preisen sowie einen Tierheim-Flohmarkt. Die Verkaufsstände Pegasus Heimtierbedarf, Risco-Hundemäntel, Reitbetrieb Vorhop, Kräuterschmiede, Home & Garden und Jacqueline Jahns mit wunderschönen handgefertigten Hundehalsbändern und –leinen waren mit dabei. Ebenfalls waren die Dogs-Coach Hundeschule, der Verein Tierschutz miteinander, der Verein Stark für Tiere vor Ort. Für die Kinder hatten wir eine Tierschutzrallye vorbereitet, Dosenwerfen, Button basteln und natürlich Kinderschminken. Und unsere Tierfotografin Linda hat wieder viele schöne Fotos von den Besucherhunden gemacht.

Für das leibliche Wohl gab es Kuchen, heiße Waffeln, Brezeln, vegetarische Köstlichkeiten wie eine Kürbiskern- und Gulaschsuppe, Antipasti, Bouletten, Pommes Frites uvm.

Höhepunkt war dann natürlich wieder die Vorstellung unserer Tierheimhunde und der Hundewettkampf. Unsere Hunde haben sich alle von ihrer besten Seite gezeigt, es könnte ja ein neues Frauchen oder Herrchen dabei sein.

Zum Hundewettkampf traten dieses Jahr 11 Mensch-Tier-Teams an und stellten sich dem Parcour. Den ersten Platz belegte Milla, eine Spitz-Jack-Russel-Hündin, von Angela Sentner. Der Spaß stand wieder an erster Stelle. Und den hatten die Teams und die Zuschauer dann auch wieder.

Es war ein gelungenes Sommerfest und der ganze Stress vorher hat sich wieder mal gelohnt.

Wir sagen allen Helferinnen und Helfern, Sponsoren, Ausstellern, den Teilnehmer-Teams am Hundewettkampf und natürlich den vielen Besuchern danke! Ohne all diese Personen wäre so ein Fest nicht möglich. Wir freuen uns aufs Sommerfest im nächsten Jahr.


Pflegestellen für Katzenkinder gesucht

Der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e.V. sucht Katzenliebhaber, die für eine begrenzte Zeit Katzenbabys/-kinder bei sich aufnehmen, hegen und pflegen bis die Kleinen in ein neues Zuhause vermittelt werden können.

Vorteilhaft wäre natürlich, wenn Sie schon über Erfahrung mit Katzen verfügen. Bestenfalls haben Sie selbst Katzen und wissen daher, worauf es im Zusammenleben und im Umgang mit ihnen ankommt.

Bei gesunden, fröhlichen Katzenkindern, die bereits selbstständig fressen, ist gar nicht so viel mehr Erfahrung erforderlich, um sie bis zur Vermittlung zu versorgen. Oder auch dann, wenn die Katzenmutter dabei ist und sich um ihre Babys kümmert, werden Sie vermutlich gut zurechtkommen. Zumal wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn es Probleme geben sollte, die Sie nicht selbst lösen können.

Sie sollten über ausreichend Zeit verfügen, um den kleinen Katzenkindern die benötigten Kuscheleinheiten zu gewähren. Zum Teil handelt es sich auch um halbwilde Kätzchen, die erst an den Menschen gewöhnt werden müssen. Hier ist viel Geduld und Liebe gefragt.

Es wäre schön, wenn diese bedauernswerten kleinen Wesen bis zu seiner Vermittlung bei Ihnen vorübergehend ein liebevolles Zuhause finden würde. Diese Kätzchen werden es Ihnen tausendfach danken.

Es ist nie vorhersehbar, wie schnell ein die Kätzchen vermittelt werden können. Häufig werden schon nach kurzer Zeit Interessenten ausgemacht, manchmal kann es aber auch etwas dauern, bis die Kätzchen endgültig vermittelt werden. Alles das sollte man einplanen, wenn man sich als Pflegestelle zur Verfügung stellen will. Eine Pflegestelle ist daher nur dann eine echte Hilfe, wenn die Kätzchen bis zur endgültigen Vermittlung dort untergebracht werden.

Stellen Sie sicher, dass Sie genügend Platz haben damit die Kätzchen sich auch zurückziehen können.

Alle Aufgaben zur Betreuung einer eigenen Katze sollten Sie auch für Pflegekatzen einplanen. Stellen Sie sich idealerweise einfach vor, es wäre ihre eigene Katze. Es gibt nur einen wesentlichen Unterschied: Planen Sie von Anfang an ein, sich wieder von den Kätzchen trennen zu müssen! Aus welchem Grund ist dieser Unterschied kompliziert? Fragen Sie die vielen Pflegestellen, die Kätzchen behalten haben, weil eine Vermittlung ihnen sonst das Herz gebrochen hätte.

Zu den Aufgaben einer Pflegestelle gehört es auch, die Katzen mit zukünftigen Umweltreizen vertraut zu machen. Umso besser sind die Vermittlungschancen. Viele ängstliche Katzen können in Pflegestellen therapiert werden.

Kosten, insbesondere für tierärztliche Behandlungen werden nach vorheriger Absprache übernommen. Eine Ausnahme bildet selbstverständlich Gefahr im Verzug. Natürlich freut sich unser Budget darüber, wenn die Pflegestelle freiwillig einen Teil dieser Kosten übernimmt, dies ist jedoch keine Bedingung! Die Futterkosten übernimmt ebenfalls der Tierschutzverein und stellt auch das erforderliche Equipment.

Sie können grundsätzlich sicher sein, dass wir Ihnen während der gesamten Pflegezeit ständig beratend und unterstützend zur Seite stehen.

Wir sind auf ihre Hilfe angewiesen! Sie können unsere Arbeit unterstützen, indem Sie sich als Pflegestelle zur Verfügung stellen.

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Informationen unter Tel. 05374 4434 oder unter info@tierschutz-gifhorn.de zur Verfügung.


 

Der Tierschutzverein ist auf Spenden angewiesen!

In den letzten Monaten gab es viele Notfälle, die das Budget für „Sorgenkinder“ überstrapaziert haben.

Notoperationen, Unfallkatzen, kostspielige Klinikaufenthalte; schnell sind die Zahlen in vielen Fällen im vierstelligen Bereich gewesen.

Tierschutz bedeutet nicht nur die Unterbringung von Fundtieren. Auch in Fällen wo Tier und Mensch in Not sind, helfen wir. Tierbesitzer im Strafvollzug, im Krankenhaus oder Pflegeheim – in diesem Jahr haben wir viele Tiere unterbringen müssen, bei denen der Verein auf den Kosten „sitzen bleibt“.

Wir möchten auch weiterhin allen Tieren in Not helfen können. Auch das nächste Unfalltier soll eine Chance auf Leben haben und tierärztlich versorgt werden.

Helfen Sie uns mit einer Spende oder Patenschaft – damit auch künftige Notfälle und „Sorgenkinder“ eine Chance haben!


 

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