Meldungen

 

Während der Osterhase zum Fest bunte Eier und Schokolade bringt, landen Kaninchen oftmals als Braten auf der Festtafel. Was viele nicht wissen: Mastkaninchen stammen zum Großteil aus Käfighaltung. Die Tiere haben dort keinen Bewegungsfreiraum und fristen ihr Dasein auf Gitterböden. Der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e.V. rät daher dazu, auf tierfreundliche Alternativen zum Osterfest zurückzugreifen.

 

„Für den Verbraucher, der Kaninchenfleisch im Supermarkt kauft, ist leider meist nicht zu erkennen, woher das Fleisch stammt. Kommerziell gehaltene Kaninchen leben in der Regel in engen Drahtkäfigen – eine Haltung, die absolut tierschutzwidrig ist und die man nicht unterstützen sollte“, sagt Gabriele Asseburg-Schwalki, Vorsitzende/r des Tierschutzvereins Gifhorn und Umgebung e.V.

 

Mastkaninchen, die sich das natürliche, bewegungsfreudige Verhalten ihrer wilden Vorfahren bewahrt haben, sind in der Mast meist in eintönige, enge Käfige gepfercht. Sie leiden unter dem geringen Platzangebot und ungenügenden Rückzugsmöglichkeiten. Die Haltung auf perforierten Böden kann zu Pfotenverletzungen und –geschwüren führen. Hinzu kommen Verhaltensstörungen, wie Aggressivität oder Stereotypien, die durch das mangelnde Platzangebot und nicht ausreichende Beschäftigungsmöglichkeiten hervorgerufen werden.

 

Tierfreundlichere Alternativen

Im Gegensatz zur Schweiz gibt es in Deutschland bisher keine Ansätze einer artgerechten Kaninchenhaltung. Eine wirklich tierfreundliche Alternative sind daher vegetarische oder vegane Festtagsessen, die sich zahlreich in Kochbüchern und im Internet finden – Nuss-, Maronen- und Pilzbraten oder auch ein veganer „Falscher Hase“ sind beispielsweise leckere Varianten zum Fest. Darüber hinaus gibt es viele weitere Oster-Rezepte, zum Beispiel für einen tierfreundlichen Osterbrunch. So sind unter anderem auch der süße Hefezopf oder das klassische „Osterlamm“ im Handumdrehen vegan zubereitet.

 

Copyright: Deutscher Tierschutzbund

 


7 auf einen Streich – Welpenalarm im Tierheim

Gleich 7 Hundewelpen auf einmal bevölkern seit gestern, 10.04.2019 das Tierheim.
Die jetzt 8 Wochen alte Rasselbande und ihre Mama Anka halten nun die Tierpfleger ordentlich auf Trab. Die fünf Mädchen und 2 Jungs haben natürlich hier viel zu entdecken und Mama Anka ist fleissig dabei, sie alle zu erziehen und ihnen ein ordentliches Sozialverhalten beizubringen.

Während Mama Anka in 2-3 Wochen nach Hause zurück darf, bleiben die 7 Zwerge, solange im Tierheim, bis sie vollständig geimpft und gechipt ein neues Leben bei lieben Menschen beginnen können.

Allerdings müssen wir diese Menschen erst noch finden…

Wer also Interesse hat, einen der Welpen zu adoptieren, ist herzlich Willkommen die Kleinen im Tierheim kennen zu lernen.

 


Genau hinschauen bei Ostereiern

Wer an Ostern den Tierschutz mit im Blick hat, sollte beim Kauf der Ostereier auf Eier aus artgerechter Haltung zurückzugreifen. Dazu rät der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e. V. Vorsicht ist bei bereits gefärbten oder verarbeiteten Eiern geboten, denn dort besteht keine Kennzeichnungspflicht. Für den Verbraucher ist also nicht ersichtlich, aus welcher Tierhaltung die Eier stammen. Kennzeichnen Hersteller oder Supermärkte Produkte oder gefärbte Eier nicht freiwillig, besteht Gefahr, dass sie von Hühnern stammen, die in Käfigen leben.

 „Vielen Verbrauchern ist nicht bekannt, dass es in Deutschland noch immer Eier aus Käfighaltung gibt – wenn auch nur in verarbeiteten Produkten, etwa Eierlikör, Nudeln, Gebäck oder Fertigprodukten“, sagt die Vorsitzende des Tierschutzvereins. Obwohl die Angabe der Haltungsform, anders als bei frischen Schaleneiern, auch auf den bunt gefärbten Eiern nicht verpflichtend ist, haben viele Handelsunternehmen mittlerweile auf den Druck der Tierschützer und auf den Wunsch vieler Verbraucher reagiert. Wenn man sich in Supermärkten umsieht, machen viele freiwillig eine Angabe zur Haltungsform. Der Großteil der bunten Eier stammt heute aus Bodenhaltung. Dennoch: Steht nichts Gegenteiliges auf der Verpackung, so handelt es sich meist um Käfigeier. Der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e.V. fordert daher gemeinsam mit seinem Dachverband, dem Deutschen Tierschutzbund, eine verpflichtende Kennzeichnung mit den Ziffern 0 bis 3, analog zu den frischen Eiern. Bis dahin appellieren die Tierschützer, auf nicht gekennzeichnete Produkte zu verzichten und Eier aus artgerechterer Haltung, etwa Bio-Eier oder Eier mit dem Tierschutzlabel „Für Mehr Tierschutz“ des Deutschen Tierschutzbundes, zu kaufen und selbst zu färben.

Fast dreieinhalb Millionen Legehennen in Deutschland leben in sogenannten Kleingruppen-Käfigen. Neun Prozent der in Deutschland produzierten Eier stammen aus dieser Haltungsform, hinzu kommen importiere Käfigeier aus dem Ausland. Die Tiere haben dort nur etwas mehr Platz als eine DIN-A4-Seite. In der drangvollen Enge können sich die Hennen kaum bewegen. Zwar sind die Kleingruppen-Käfige mit Sitzstangen, einer Art Nest und einem kleinen Platz zum Sandbaden und Scharren ausgestattet. Diese Einrichtungen können die Tiere aufgrund des Platzmangels aber kaum nutzen. Damit treten die gleichen Probleme wie in den mittlerweile verbotenen Käfigbatterien auf – die Hennen leiden an Stress, Verhaltensstörungen sowie Verletzungen. Erst ab 2025, mit Ausnahmen erst ab 2028, ist die Haltung in Kleingruppen-Käfigen gesetzlich verboten.


Zukunftstag im Tierschutzzentrum Ribbesbüttel

Welche Bedeutung haben Tierschutzvereine, warum ist es gut, dass es Tierheime gibt, und welche Aufgaben gehören zum Berufsbild eines Tierpflegers?

Im Rahmen des Zukunftstages hatte eine kleine Gruppe von fünf Mädchen und einem Jungen die Möglichkeit, durch eine anschauliche Powerpoint Präsentation und die anschließende fachkundige Führung einer Tierpflegerin die verschiedenen Einrichtungen im Tierschutzzentrum Ribbesbüttel kennen zu lernen und einen Einblick in die Tätigkeitsbereiche eines Tierpflegers zu gewinnen. Während des Rundgangs wurden die Jugendlichen auch über Einzelschicksale einiger Tiere informiert und lernten so sehr eindrucksvoll, dass das Tierheim ein Ort ist, in dem in Not geratene Tiere ein vorübergehendes und sicheres Zuhause finden können.

Auch die praktische Arbeit kam nicht zu kurz. Zwei Katzenhäuser mussten gereinigt werden: Nach Anleitung wurde diese Aufgabe perfekt bewältigt – natürlich nicht ohne das Verteilen vieler Streicheleinheiten an die vierbeinigen Bewohner.

Zum Abschluss erfuhren die Schüler alles Wissenswerte über den Tierhilfewagen und seine Einsatzmöglichkeiten.

 

 


Lebendtiertransporte in Nicht-EU-Staaten“ – Ministerin Otte-Kinast schiebt den schwarzen Peter ihren Amtsveterinären*Innen zu

© Jo-Anne McArthur / We Animals with Eyes on Animals

Bayern, Schleswig-Holstein und Hessen haben aktuell die Abfertigung von Lebendtiertransporten in bestimmten nicht EU-Staaten untersagt. Ihre Begründung: die systematischen Missstände in diesen Ländern sind keine Ausnahme, sondern der Regelfall. Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass die geltenden Tierschutzbestimmungen in diesen Ländern nicht eingehalten werden. Die Minister stellen sich mit dieser Regelung ganz klar hinter ihre Amtsveterinärinnen und Amtsveterinäre, damit diese nicht Gefahr laufen wegen Beihilfe zur Tierquälerei angeklagt zu werden.

Das Ministerium überlässt es den Amtstierärztinnen und Amtstierärzten, ob sie solche Transporte abfertigen. Gleichzeitig wurde darauf hingewiesen, dass sie sich nicht der Beihilfe zur Tierquälerei strafbar machen, wenn der Straftatbestand der Tierquälerei lediglich für möglich gehalten wird. Weiter heißt es: nur wenn nachgewiesen werden kann, dass es durch die handelnden Personen vor Ort beabsichtigt ist die Tiere zu quälen, liefe man Gefahr sich der Beihilfe zur Tierquälerei strafbar zu machen und dann sollte die Genehmigung nicht erteilt werden. Das Ministerium empfiehlt zur Rechtssicherheit die Dokumentation der tierschutzrechtlichen Gründe. Die zuständigen Landkreise in Niedersachsen wurde aufgefordert, dies bei der Entscheidung zur Abfertigung von Tiertransporten in Drittländer zu berücksichtigen.

„Statt sich den Entscheidungen der Bundesländer anzuschließen, scheut Ministerin Otte-Kinast die Übernahme von Verantwortung“, erklärt Dieter Ruhnke, Vorsitzender des Landestierschutzverbandes Niedersachsen und weiter: „Warum wird eine einseitige Empfehlung an Amtstierärzte gegeben, die suggeriert, dass nur die Verweigerung der Genehmigung für einen Transport dokumentiert und begründet werden muss, aber eine Erteilung hingegen keine Rechtfertigung braucht, um Rechtssicherheit zu erlangen?“

Aus Sicht des Landesverbandes offenbart Otte-Kinast eine weitere Entscheidungsschwäche die dafür sorgt, dass der Vollzug in Niedersachsen noch weiter geschwächt wird. Die handelnden Personen stehen weiterhin in einem Gewissenkonflikt stehen und nun müssen sie sich auch darauf einstellen, dass sie keine Rückendeckung ihrer Ministerin erhalten, wenn sie nicht eindeutig und rechtsicher die Verweigerung einer Genehmigung nachweisen können.“

Dieses verantwortungslose Handeln des Ministeriums sorgt dafür, das Lebendtiertransporte in Drittländer weiter in Niedersachsen abgefertigt werden. Den betroffenen Tieren steht damit ein grausamer Leidensweg auf dem Transport und eine grausame betäubungslose Tötung in den betroffenen Ländern bevor

Die Ministerin wird durch den Landestierschutzverband Niedersachsen aufgefordert, die Abfertigung von Tiertransporten aus Niedersachsen in bestimmte Drittländer zu beenden und sich gemeinsam mit Bayern, Schleswig-Holstein und Hessen für eine tiergerechte bundeseinheitliche Lösung einzusetzen.


Appell an Klöckner: Keine Aufnahme von Pelztieren in das EU-Tierschutz-Referenzzentrum

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Der Deutsche Tierschutzbund fordert Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner auf, ihre Position zu überdenken und sich aktiv gegen die Aufnahme von Pelztieren in den Arbeitsbereich des geplanten EU-Tierschutz-Referenzzentrums auszusprechen. Die europäischen Agrarminister treffen sich heute zur Ratssitzung „Landwirtschaft und Fischerei“, um gesamteuropäische Lösungen unter anderem im Bereich Tierschutz zu finden. Währenddessen laufen die Gespräche zu einem zweiten Tierschutz-Referenzzentrum auf Hochtouren – jedoch abseits der großen Öffentlichkeit. Das von EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis angekündigte Zentrum soll den Mitgliedstaaten „Best practice“-Beispiele zur Pelztierhaltung liefern, obwohl diese von der Mehrheit der EU-Bürgerinnen und Bürger abgelehnt wird.

„Tierschutz und Pelztierhaltung schließen sich gegenseitig aus. Es wäre ein völlig falsches Signal, wenn Deutschland sich für die Aufnahme von Pelztieren in den Aufgabenbereich des Tierschutz-Referenzzentrums ausspricht, während viele EU-Mitgliedstaaten auf gesetzliche Verbote oder Einschränkungen von Pelzfarmen hinarbeiten“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Dies würde die Bemühungen in diesen Ländern konterkarieren und der Pelzindustrie mit Hilfe von Steuergeldern Aufwind geben. Das wäre unverantwortlich – zumal es der Großteil der EU-Bevölkerung inakzeptabel findet, Tiere für die Herstellung eines überflüssigen Luxusproduktes in kleine Drahtkäfige zu sperren.“

Pelztierhaltung ist ein Auslaufmodell

Der Deutsche Tierschutzbund hat gemeinsam mit Vier Pfoten – Stiftung für Tierschutz – Bundesministerin Julia Klöckner in zwei Briefen dazu aufgefordert, sich klar gegen die Aufnahme von Pelztieren in das EU-Tierschutz-Referenzzentrum auszusprechen. In ihrem Antwortschreiben machte diese jedoch klar, dass sie dem Anliegen der Tierschützer nicht nachkommen wird. Sie argumentiert, dass die Haltung von Pelztieren in anderen EU-Ländern noch eine große Bedeutung habe, weshalb sie es für hilfreich hält, sich wissenschaftlich mit dem Tierschutz in der Pelztierhaltung auseinander zu setzen. „Frau Klöckner erkennt offenbar nicht, dass die Pelztierhaltung in der EU ein Auslaufmodell ist. Diese Entwicklung sollten wir voranzutreiben, anstatt weiter in eine Industrie zu investieren, die nicht mehr zeitgemäß und in keiner Weise mit dem Tierschutzgedanken der EU-Bürgerinnen und Bürger vereinbar ist“, so Schröder. „Frau Klöckner hat mal wieder die Gelegenheit verstreichen lassen, den vermeintlichen Anspruch Deutschlands als Vorreiter im Tierschutz geltend zu machen.“

Nur in sieben EU-Ländern gibt es noch eine zahlenmäßig bedeutsame Pelzproduktion von über einer Million Felle pro Jahr: Dänemark, Finnland, Griechenland, Litauen, Niederlande, Polen und Schweden. Doch auch diese Länder haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie die Zeichen der Zeit erkennen und sie sich von Pelztieren verabschieden müssen.


Deutscher Tierschutzbund launched App „Mein Haustier“ 

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„Mein Haustier“, die offizielle App des Deutschen Tierschutzbundes, ist ab dem 20. Februar, dem Liebe-Dein-Haustier-Tag, in allen App-Stores zu finden. Mit der kostenfreien App richtet sich der Verband an Hunde- und Katzenbesitzer. Individuell auf die Bedürfnisse des eigenen Tieres abgestimmt, erhalten die Nutzer wertvolle Hilfestellungen, Erste Hilfe-Tipps und Terminerinnerungen.

„Wir wünschen uns, dass es den Tieren in ihrem Zuhause gut geht und sie sicher und glücklich leben können. Daher haben wir unser Wissen und unsere Erfahrung im Heimtierschutz in unsere App einfließen lassen, um allen Hunde- und Katzenbesitzern zur Seite zu stehen“, so Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Besonders frischgebackene Tierhalter sind häufig verunsichert, wenn sie den neu adoptierten Schützling mit nach Hause nehmen und sich nach und nach mit unzähligen Fragen konfrontiert sehen: Welches Futter ist das Richtige? Wie wird der Junghund stubenrein? Wird sich die vorhandene Katze mit der neuen verstehen? Ist das harmloser Juckreiz oder eine Ohrenentzündung? Die App „Mein Haustier“ bietet hier Hilfe und Rat.

Digitaler Helfer für die Hosentasche
Vollkommen kostenfrei und ganz ohne Registrierung kann in der App ein Steckbrief des eigenen Hundes oder der eigenen Katze angelegt werden. Auf Basis von Eckdaten, wie Größe, Gewicht oder Alter, ergibt sich anschließend ein individueller Ratgeber. So bekommen die Nutzer Tipps, die für sie und ihre Vierbeiner auch wirklich relevant sind. Und natürlich ist dabei auf das Wissen und die langjährige Erfahrung des Deutschen Tierschutzbundes Verlass: Die Experten des Verbandes geben Empfehlungen aus den Bereichen Haltung, Erziehung, Pflege, Ernährung, Gesundheit und Reisen. Außerdem enthält die App Erste Hilfe-Tipps für den Ernstfall und weiß, was zu tun ist, wenn das Tier vermisst wird oder es ihm nicht gut geht. Zudem erinnert sie die Nutzer an Termine, etwa an jährlich anstehende Impfungen oder an die Gabe von Medikamenten. Nützliche Checklisten zur Urlaubsplanung oder für den Tierarztbesuch garantieren, dass an alles gedacht wird.

Mehr Infos zur App „Mein Haustier“ und die Möglichkeit zum kostenfreien Download finden Interessierte auf der Website www.mein-haustier-app.de.


 

Der Tierschutzverein ist auf Spenden angewiesen!

In den letzten Monaten gab es viele Notfälle, die das Budget für „Sorgenkinder“ überstrapaziert haben.

Notoperationen, Unfallkatzen, kostspielige Klinikaufenthalte; schnell sind die Zahlen in vielen Fällen im vierstelligen Bereich gewesen.

Tierschutz bedeutet nicht nur die Unterbringung von Fundtieren. Auch in Fällen wo Tier und Mensch in Not sind, helfen wir. Tierbesitzer im Strafvollzug, im Krankenhaus oder Pflegeheim – in diesem Jahr haben wir viele Tiere unterbringen müssen, bei denen der Verein auf den Kosten „sitzen bleibt“.

Wir möchten auch weiterhin allen Tieren in Not helfen können. Auch das nächste Unfalltier soll eine Chance auf Leben haben und tierärztlich versorgt werden.

Helfen Sie uns mit einer Spende oder Patenschaft – damit auch künftige Notfälle und „Sorgenkinder“ eine Chance haben!


 

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