Meldungen

Trainingspaten gesucht

Liebe Tierfreunde,
immer wieder kommen Hunde ins Tierschutzzentrum, die verhaltensauffällig sind. Oft werden sie abgegeben, weil die Halter überfordert sind und mit den „Macken“, die ihr Vierbeiner im Laufe der Zeit entwickelt hat, nicht mehr leben können oder wollen.

Es sind unsichere Hunde, wie unser Barny, unterforderte Hunde wie Henry und schlicht unerzogene Hunde wie Ares, die der Meinung sind, ihnen gehöre die Welt.

Für uns sind sie einfach Hunde mit einer Vorgeschichte und jede einzelne dieser oft unverstandenen Seelen hat eine zweite, teilweise sogar dritte Chance auf ein neues Zuhause verdient. Denn für uns steht fest: keiner dieser Hunde ist wirklich von Haus aus böse oder aggressiv. Sie haben nur nicht gelernt, wie das Zusammenleben mit ihren Menschen richtig funktioniert und nicht selten waren sie gezwungen, die Verantwortung für sich selbst und ihr Herrchen in die Pfoten zu nehmen.

Um unseren „schwierigen“ Fellnasen die bestmögliche Chance auf ein neues Leben in einer neuen Familie zu ermöglichen, nehmen wir die Hilfe einer professionellen Hundetrainerin in Anspruch. Mit jedem Hund wird individuell trainiert, den Hunden wird alternatives Verhalten beigebracht bzw. die eine oder andere unerwünschte Verhaltensweise gänzlich abtrainiert.

Hundetraining kostet jedoch nicht nur Zeit, sondern natürlich auch Geld und daher bitten wir Sie heute um Unterstützung bei der Finanzierung des Trainings. Eine Trainingsstunde kostet 50,- €. Pro Woche müssen wir die Kosten für 3 Trainingsstunden, also 150,- € aufbringen, um effektiv mit unseren Hunden arbeiten zu können und sie so optimal auf das Leben in einem neuen Zuhause vorzubereiten.

Wir suchen deshalb liebe Menschen, die uns und damit den Hunden mit einer Trainingspatenschaft unterstützen. Egal ob 5,- €, 10,- € oder sogar 50,- € monatlich für eine ganze Trainingsstunde übernommen werden: jeder Euro hilft.

Aktuell wird mit folgenden Hunden trainiert:

  • Jimmy, Staffordshire-Rüde,Jimmy ist Menschen gegenüber sehr distanzlos, braucht Maulkorbtraining.
  • Henry, Saffordshire-Mischlingsrüde, Henry ist sehr temperamentvoll und braucht Leinentraining.
  • Barny, Schäferhunde-Mischlingsrüde, unsicher fremden Menschen gegenüber.
  • Lexi, Amerikanische Bulldogge, die Hündin muss lernen, andere Hunde zu ignorieren.
  • Ares, Französische Bulldogge, muss lernen, dass man seinen Willen nicht mit Schnappen durchsetzt.
  • Bella, kaukasische Schäferhündin, braucht Maulkorbtraining.

Jimmy

Bella

Lexy

Ares

Barny

Henry

Trainingspatenschaften werden auf jeden Fall zweckgebunden und ausschließlich für das Training verwendet. Wird ein Hund, der durch eine Trainingspatenschaft unterstützt wird, glücklich vermittelt, können Sie sich entweder gezielt einen neuen Patenhund aussuchen oder Ihre Patenschaft kommt dem nächsten „schwierigen“ Hund zugute und wird für dessen Training verwendet.

Bitte helfen sie uns und somit unseren Fellnasen und übernehmen Sie eine monatliche Trainingspatenschaft mit einem Betrag ihrer Wahl. Auch eine einmalige Spende für das Hundetraining hilft natürlich weiter.

Hunde wie unsere Bella, die bereits über 2 Jahre bei uns im Zwinger sitzt oder auch Barny, ebenfalls Langzeitinsasse, brauchen Ihre Hilfe.

Wer gerne eine monatliche Patenschaft übernehmen möchte, übersende uns bitte den ausgefüllten Patenschaftsantrag mit dem Namen des Hundes und dem Zusatz: Trainingspatenschaft.

Für Einmalspenden verwenden Sie bitte unser Spendenkonto mit dem Verwendungszweck: Trainingspatenschaft „Name des Hundes“.

Spendenkonto
IBAN: DE10 2695 1311 0011 0159 06
BIC: NOLADE 21GFW
oder über unseren PayPal-Spendenbutton.

Wir bedanken uns schon einmal im Voraus für Ihre Hilfebereitschaft unseren „schwierigen“ Hunden zu helfen, um ihnen ein Familienleben zu ermöglichen. Natürlich können Sie Ihre Patenkinder, nach Absprache mit der Tierheimleitung, auch besuchen.

Vielen herzlichen Dank auch im Namen unserer Hunde.
Ihr Tierheim-Team


Deutscher Tierschutzbund kämpft weiter gegen Taubenhass

Mit der Illustration von Eden Lumaja, die die Künstlerin für die Kampagne #RespektTaube angefertigt hat, kämpft der Deutsche Tierschutzbund gegen Taubenhass. Motiv: © www.eden-lumaja.de

Vor dem Hintergrund immer neuer Berichte von gequälten und getöteten Stadttauben verstärkt der Deutsche Tierschutzbund seinen Einsatz für die Vögel und baut die Kampagne #RespektTaube weiter aus. Erklärtes Ziel ist es, die Bevölkerung über Vorurteile aufzuklären und mit dem negativen Image der Taube aufzuräumen. Ab sofort machen daher sogenannte Ground-Poster in 31 Städten Passanten vom Boden aus auf die Kampagne aufmerksam. Eine von der Künstlerin Eden Lumaja extra angefertigte Illustration ergänzt dabei die Motive der Kampagne.

 „Immer wieder erreichten uns schockierende Meldungen von Tierhassern, die Stadttauben vergiften, anzünden, abschießen, mit Öl beschmieren oder anderweitig quälen und töten. Das macht fassungslos und traurig. Tauben verdienen einen respektvollen Umgang wie jedes andere Lebewesen auch“, sagt Nadine Waltschyk, Referentin Campaigning beim Deutschen Tierschutzbund. „Es war der Mensch, der die mittlerweile verwilderten Haustauben ursprünglich für seine Nutzung domestiziert und in die Städte geholt hat. Nun fühlen sich viele gestört oder fürchten unbegründet ein erhöhtes Gesundheitsrisiko – während diese liebenswerten, treuen Tiere auf uns angewiesen sind und ein erbärmliches Leben fristen müssen. Ein friedliches Nebeneinanderleben von Mensch und Taube ist aber möglich – das wollen wir klar und deutlich machen.“

Um den tierschutzwidrigen Vergrämungsmethoden vorzubeugen, wirbt der Deutsche Tierschutzbund in den Innenstädten verschiedener Großstädte mit Ground-Postern und Citycards verstärkt für Respekt vor Tauben. Die Bodenplakate sind an Bahnhöfen in 31 Städten zu finden, die Gratispostkarten mit sechs verschiedenen Taubenmotiven in Szene-Kneipen und Cafés in Berlin, Hamburg, München, Köln, Bonn und Mainz. Die Künstlerin Eden Lumaja, die mit dem Dachverband der deutschen Tierheime bereits für dessen Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ zusammenarbeitete, steuert eine Tauben-Illustration in ihrem eigenem Stil bei. Diese wird außerdem in Frankfurt und Dortmund präsentiert werden. Modell für die zwei Tauben auf Eden Lumajas Illustration waren zwei der wenigen Tiere, die 2018 das von einem mutmaßlichen Taubenhasser angerichtete Blutbad im Taubenhaus im Schalksmühler Tierheim Dornbusch überlebt hatten.

 Tierschutzgerechte Bestandsregulierung wichtig
Damit Tauben und Menschen friedlich koexistieren können, sollten Gemeinden für eine tierschutzgerechte Bestandsregulierung sorgen. Der Deutsche Tierschutzbund setzt sich für einen flächendeckenden Einsatz von Taubenhäusern ein, der den Tauben artgerechtes Futter und attraktive Nistmöglichkeiten bietet, sodass Eier leicht durch Attrappen ausgetauscht werden können. Die Zahl der Tauben kann so dauerhaft verringert werden. Tierfreunde können im Rahmen der Kampagne weiterhin ein kostenfreies Tauben-Infopaket mit Flyern, Postkarten, Aufkleber und Poster anfordern, um andere Menschen aufzuklären. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.tierschutzbund.de/taubenschutz.


Auszeichnung zum Gifhorner des Jahres 2019 im Rittersaal des Schlosses am 7.11.2019

 Die Gifhorner Rundschau verleiht jährlich in einer Gala den Titel „Gifhorner des Jahres“ – in diesem Jahr bereits zum 14. Mal. Zwölf Kandidatinnen und Kandidaten wurden in den vergangenen Wochen vorgestellt. Darunter auch unsere Tierschutzberaterinnen.

Die Fußballtrainer Werner und Werner gewannen die Leserwahl zum Ehrenamtspreis 2019 der Gifhorner Rundschau und erhielten die begehrte Wandertrophäe. Auch unsere Tierschutzberaterinnen waren unter den Gewinnern und erhielten eine Urkunde.

Die Urkunde erhält im Tierschutzzentrum einen Ehrenplatz.

Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von den Jagdhornbläsern des Hegerings Schwülper und der Gruppe B and the Rattlesnakes. Seinen Abschluss fand die Gala im Kaminzimmer und Weinkeller des Schlosses bei Fingerfood, Getränken und angeregten Gesprächen.

Es war ein wunderschöner Abend.

 

 


Unverhoffter Geldsegen

Als am 13.11.2019  die Braunschweiger-Zeitung anrief, war ich auf diese große Überraschung nicht gefasst. Redaktionsleiter Herr Dirk Kühn und Herr Reiner Silberstein, stellvertretender Redaktionsleiter der Gifhorner Rundschau, baten um einen Termin. Sie möchten dem Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e.V. ein Paket mit 10.000 Euro überreichen. Ein anonymer Spender hat für den Tierschutzverein diese Spende abgegeben.

Zunächst war ich sprachlos, die Freude war zu groß. Natürlich hatte ich schon des Öfteren von anonymen Spenden in der Zeitung gelesen und gedacht, wäre schön, wenn es den Tierschutzverein auch einmal treffen könnte. -Und dann heute dieser Anruf-. Wünsche können auch in Erfüllung gehen, man muss ihnen nur genügend Zeit geben.

Für dieses Geld können wir endlich unsere Katzenquarantäne teilweise weiter mit artgerechten Boxen ausstatten. Wir können jetzt drei weitere Boxen bestellen. Diese Boxen sind aus einem versiegelten, wärmeneutralen Glasfasergewebe, haben ein sehr gutes Reinigungs- & Desinfektionsergebnis durch abgerundete Ecken, es entstehen keine elektrostatischen Aufladungen, die Boxen sind wärmeneutral im Gegensatz zu Edelstahl, dadurch kommt es zu weniger Wärmeverlust für die Katzen und sind kratzfest im Vergleich zu einfachen PU-Kunststoffboxen.

Die Boxen haben sich bereits vielfach bewährt und sind bereits in vielen Tierheimen und Tierarztpraxen im Einsatz.

Darüber hinaus können wir noch einige Heizmatten für die Hundezwinger kaufen. Der Winter steht vor der Tür. Bisher sind noch nicht alle Zwinger damit ausgestattet.

Der Vorstand und das gesamte Tierschutzzentrum und natürlich unsere Tiere bedanken sich ganz herzlich für die großzügige Spende, die so liebevoll verpackt war. An Kreativität (siehe Fotos) wurde ebenfalls nicht gespart, fast hat man das Gefühl, dass hier ein Künstler am Werk war. Gefreut hat sich das Tierschutzteam auch über die liebevoll verpackten Katzenzungen

Ein ganz herzliches Dankeschön

Artikel in der Gifhorner Rundschau


Nachhaltiger Katzenschutz in Niedersachsen
Deutscher Tierschutzbund unterstützt erneut Kastrations-Aktion

Update: 11.11.2019, 10:20, die Fördermittel sind ausgeschöpft! Die Aktion ist beendet.

Auch in diesem Jahr findet durch die Initiative und Unterstützung des Deutschen Tierschutzbundes und des Deutschen Tierschutzbundes Landestierschutzverband Niedersachsen wieder eine landesweite Katzenkastrations-Aktion in Niedersachsen statt. Ab heute können Tierschutzvereine, Tierheime und Betreuer von Futterstellen erneut alle Katzen, denen kein Besitzer zugeordnet werden kann, kostenlos von einem Tierarzt kastrieren lassen. Die Katzen werden zusätzlich mit einem Transponder gekennzeichnet und bei FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, registriert, um sie zukünftig identifizieren zu können. Die Aktion läuft bis zum 20. Dezember.

„Etwa zwei Millionen Straßenkatzen gibt es in Deutschland, rund 200.000 sind es in Niedersachsen. Sie stammen von unkastrierten Freigänger-Katzen aus Privathaushalten ab und müssen jeden Tag einen harten Kampf ums Überleben führen“, sagt Gabriele Asseburg-Schwalki, Vorsitzende des Tierschutzvereins Gifhorn und Umgebung e.V. „Nur die Kastration kann diesen Teufelskreis durchbrechen und das Katzenleid beenden. Deshalb appellieren wir auch an alle Katzenbesitzer, ihre Tiere kastrieren zu lassen.“ Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, ergänzt: „In Niedersachsen haben bisher rund 350 Kommunen ein Kastrationsgebot erlassen und gehen so mit gutem Beispiel voran. Gleichzeitig stehen Bund, Länder und Kommunen aber auch in der finanziellen Pflicht. Dass das Land Niedersachsen mit dem laufenden Katzenschutzprojekt diese Verantwortung wahrnimmt, ist ein wichtiges und vorbildliches Zeichen.“

Bereits zum dritten Mal seit dem Projektstart im Frühjahr 2018 führen Tierschützer in Zusammenarbeit mit Tierärzteschaft, Land und Kommunen die landesweiten Kastrationen durch. Etwa 5.200 Tiere konnten dadurch bisher kastriert werden. Für die Kastrationsaktion in diesem Jahr stellen die Landesregierung und die beteiligten Tierschutzorganisationen insgesamt 278.000 Euro bereit. Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Niedersachsen beteiligen sich mit jeweils 15.000 Euro. Um Katzen im Aktionszeitraum kostenlos kastrieren zu lassen, müssen Katzenschützer sich vorab als Teilnehmer anmelden und schriftlich bestätigen, dass es sich nicht um in Privathaushalten lebende Tiere handelt. Nach der Kastration werden die Tiere gekennzeichnet, registriert und wieder freigelassen. Weitere Informationen und Voraussetzungen für die Teilnahme können auf den Websites der niedersächsischen Tierärztekammer unter www.tknds.de und der Landesbeauftragten für Tierschutz des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unter www.ml.niedersachsen.de abgerufen werden.


Stimmen Sie für uns ab!

Update 11.11.2019:
Liebe Tierfreunde, viele liebe Menschen haben an Kazoo´s Schicksal Anteil genommen und dazu beigetragen, dass die Operation des tapferen Katzenkindes vollständig finanziert werden kann.

Dadurch, dass viele Tierfreunde bei der Sparkasse in Leiferde ihre Stimme  für das Tierschutzzentrum und im Speziellen für Kazoo abgegeben haben, steht der dringend nötigen Operation nichts mehr im Wege. Die Operation ist am 27.11.2019. Wir werden, wenn Kazoo sich erholt hat, berichten und Bilder posten.

Aber auch unabhängig von der Sparkassen-Aktion wurde für Kazoo gespendet. Im Namen von Kazoo möchten wir uns daher bei all den lieben Menschen ganz herzlich bedanken.

Da insgesamt mehr Spenden für Kazoo eingegangen sind, als sie tatsächlich benötigt, würden wir – Ihr Einverständnis vorausgesetzt – den überschüssigen Betrag für andere „Notfelle“ verwenden:
So gilt es, zeitnah 2 medizinische notwendige Kastrationen durchführen zu lassen

Stimmen Sie für uns ab!

Aufgrund der Fusion der Sparkassen Celle, Gifhorn und Wolfsburg hat sich die Sparkasse u.a. für das ehrenamtliche Engagement gemeinnütziger Organisationen stark gemacht. Die Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg ist jetzt die fünftgrößte Sparkasse Niedersachsens.  In jeder der Filialen vergibt die Sparkasse je 3 x 555€ an Organisationen, die sich ehrenamtlich in Celle, Gifhorn oder Wolfsburg engagieren.

Der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e.V. hat sich in der Filiale Leiferde beworben. Nun liegt es an Ihnen, ob der Tierschutzverein eine Chance auf 555 Euro hat. Geben Sie Ihre Stimme in der Zeit vom 28. Oktober bis zum 4. November 2019 in der Filiale Leiferde für uns ab.

Das Geld benötigen wir für das kleine Katzenmädchen Kazu.

Kazu war erst wenige Wochen alt, als sie mit völlig vereiterten Augen von unseren Tierschutzberaterinnen auf einem Bauernhof gefunden wurde. Schnell stellte sich heraus, dass das kleine Katzenmädchen vollständig blind war. Auf dem Bauernhof hätte die Kleine nicht lange überlebt.

Was man anfangs nur erahnen konnte, hat sich dann kurze Zeit später bei der Untersuchung durch einen Spezialisten bestätigt: Kazu hat keine Augäpfel und noch dazu ein Augenlid, welches sich permanent nach innen rollt und für immer wiederkehrende Entzündungen und somit auch für Schmerzen sorgt.

Kazu muss dringend operiert werden. Bei dieser OP werden die Augenhöhlen gründlich gereinigt und anschließend verschlossen.

Die tapfere kleine Kazu hat mit ihrer Behinderung ansonsten keinerlei Probleme und benimmt sich, wie jedes gesunde Katzenbaby.

Dafür benötigen wir Ihre Hilfe. Die Operation wird ca 500 Euro kosten. Nach dieser Operation werden sich die Augen auch nicht mehr entzünden und Kazu kann ein fast normales Katzenleben führen. Helfen Sie uns, damit wir Kazu helfen können.

Wir bedanken uns schon im Voraus für Ihre Hilfsbereitschaft auch im Namen von Kazu.


 

Der Tierschutzverein ist auf Spenden angewiesen!

In den letzten Monaten gab es viele Notfälle, die das Budget für „Sorgenkinder“ überstrapaziert haben.

Notoperationen, Unfallkatzen, kostspielige Klinikaufenthalte; schnell sind die Zahlen in vielen Fällen im vierstelligen Bereich gewesen.

Tierschutz bedeutet nicht nur die Unterbringung von Fundtieren. Auch in Fällen wo Tier und Mensch in Not sind, helfen wir. Tierbesitzer im Strafvollzug, im Krankenhaus oder Pflegeheim – in diesem Jahr haben wir viele Tiere unterbringen müssen, bei denen der Verein auf den Kosten „sitzen bleibt“.

Wir möchten auch weiterhin allen Tieren in Not helfen können. Auch das nächste Unfalltier soll eine Chance auf Leben haben und tierärztlich versorgt werden.

Helfen Sie uns mit einer Spende oder Patenschaft – damit auch künftige Notfälle und „Sorgenkinder“ eine Chance haben!


 

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