Aktion

Katzenelend auf dem Campingplatz Waldesruh in Gifhorn

Von Anwohnern des Campingplatzes Waldesruh wurde der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e.V. um Hilfe gebeten.

Update Sept. 2017: Wir haben bis August 43 Katzenbabys und 25 erwachsene, nicht kastrierte Katzen auf dem Campingplatz Waldesruh eingefangen. Unsere Pflegestellen haben viele der Katzenbabys übernommen und sozialisiert, sodass die Kleinen in ein schönes Zuhause vermittelt werden konnten und können. Unter Pflegestellen auf unserer Homepage können sie die Kleinen anschauen, auch im Tierschutzzentrum sind noch Katzenbabys. Die erwachsenen Katzen wurden kastriert, ärztlich versorgt und an den Fundort zurückgebracht. Einige mussten wir leider im Tierschutzzentrum behalten. Auf unserer Homepage stehen diese Katzen unter „Die Schüchternen“. Mit dieser Aktion wird sich auf Dauer das Katzenleid auf dem Campingplatz minimieren. Aber die Aktion ist noch nicht abgeschlossen. Erneut haben wir von schwangeren Katzen erfahren und von ca. 10 nicht kastrierten Katzen. Wir machen natürlich weiter.

Nur durch ihre Spenden und Kastrationsgutscheine konnten wir die Kastrationsaktion durchführen. Die Abrechnung mit den Tierärzten ist jetzt angelaufen, hier kommen auch die Kastrationsgutscheine zum Einsatz. Es hat sich leider alles etwas länger hingezogen, da wir ein größeres Problem mit der Telekom hatten. Jetzt ist der Fehler behoben und der Abrechnung steht nichts mehr in Weg.

Noch einmal unseren herzlichsten Dank für Ihre Spenden und Ihr großes Herz. Wir sind sehr glücklich so vielen Katzen geholfen zu haben und weiter helfen zu können.

Update: Wir haben bis Mitte August 40 Katzenbabys und 25 erwachsene, nicht kastrierte Katzen auf dem Campingplatz Waldesruh eingefangen. Unsere Pflegestellen haben viele der Katzenbabys übernommen und sozialisiert, sodass die Kleinen in ein schönes Zuhause vermittelt werden konnten und können. Unter Pflegestellen auf unserer Homepage können sie die Kleinen anschauen, auch im Tierschutzzentrum sind noch viele Katzenbabys. Die erwachsenen Katzen wurden kastriert, ärztlich versorgt und an den Fundort zurückgebracht. Mit dieser Aktion wird sich auf Dauer das Katzenleid auf dem Campingplatz minimieren.

Update: Am 19. Juni 2017 hatten wir für das Katzenelend auf dem Campingplatz Waldesruh einen Spendenaufruf gestartet, um die ca. 50, dort lebenden, herrenlosen, nicht kastrierten Katzen kastrieren zu können. Von der Spendenbereitschaft der tierliebenden Bürger und Bürgerinnen sind wir begeistert. Aber wir benötigen auch die Hilfe der Anwohner, um diese doch sehr große Aktion bewältigen zu können. Der Anwohner Steven und seine Frau engagieren sich bereits. Steven übernimmt die gesamte Koordination auf dem Campingplatz, Aufstellen der Lebendfallen, die Überwachung und der anschließende Transport mit den eingefangenen Katzen ins Tierheim. Diese sehr zeitintensive Aufgabe wäre vom Tierschutzzentrum nicht zu leisten. Dafür ein ganz großes Dankeschön.

Danach beginnt die logistische Herausforderung für das Tierschutzzentrum. Die Kastrationen müssen mit der Tierärztin abgestimmt werden. Auch unsere Quarantäne kann nur eine begrenzte Anzahl von Katzen beherbergen. Da unter den Katzen viele Katzenbabys sind, müssen wir uns weiter um Pflegestellen bemühen, denn die vorhandenen Pflegestellen haben von uns bereits kleine Katzen.

Bis zum 29.6.2017 wurden 14 Katzenbabys und 4 erwachsene Katzen vom Campingplatz Waldesruh eingefangen. Gleichzeitig haben wir vom Campingplatz Südheide 11 Katzenbabys und 4 erwachsene Katzen einfangen müssen, da hier ein Notfall vorlag. Der „Fütterer“ kam ins Krankenhaus und andere Anwohner füttern nicht.

Deshalb hier ein erneuter Aufruf, schauen sie sich bitte auf unserer Homepage unter Pflegestellen und auf unserer Facebook-Seite die Katzenbabys an. Wir haben so viele süße kleine Katzenbabys, die alle ein Zuhause suchen.

Zeitung, Funk und Fernsehen haben sich für das Katzenelend auf dem Campingplatz interessiert. Auf NDR1 Radio und NDR Fernsehen, Radio38, Radio ffn, regionalHeute und SAT1 waren und werden wir zu sehen sein.

Wir glauben, dass mit dieser groß angelegten Kastrationsaktion viel Katzenleid verhindert wird. Eine Kastrationsverordnung für Gifhorn kann auf Dauer das Katzenelend eindämmen. Verhindern werden wir das Katzenelend nicht, aber begrenzen.

Wir werden weiter berichten.

Presseberichte
Radio NDR1 vom 23.6.2017
Radio38 vom 28.6.2017

Katzenelend auf dem Campingplatz Waldesruh in Gifhorn

Auf dem Campingplatz leben ca 50 wilde, nicht kastrierte Katzen; viele mit kleinen Katzenbabys. Die Hungersnot der teilweise abgemagerten Tiere ist groß, die Anwohner versuchen durch private „Futteraktionen“ das Leid ein wenig einzudämmen.

Diese frei lebenden Katzen sind scheu und leiden stumm; viele von ihnen sind krank und unterernährt. Parasiten und Infektionen, wie der weitverbreitete Katzenschnupfen, schwächen ihre mageren Körper und viele quälen sich mit Folgen von Unfällen. Trotzdem bekommen auch diese Katzen mehrmals im Jahr Nachwuchs. Besonders im Frühsommer gibt es eine Flut von Katzenkindern. Das verschärft die Situation weiter. Um zu vermeiden, dass sich das Elend weiter ausbreitet, gibt es nur eine Möglichkeit: Die Katzen müssen kastriert werden, ein enormer finanzieller Aufwand.

 Freigänger-Katzen die auf dem Campingplatz leben und von ihren Besitzern nicht kastriert werden, verstärken das Problem zusätzlich. Diese tragen ebenfalls zur Vermehrung der frei lebenden Katzen und dem damit verbundenen Tierleid bei. Deshalb appellieren wir an die privaten Halter, ihre Freigänger-Katze unbedingt kastrieren, kennzeichnen und registrieren zu lassen.

 Um die Not auf dem Campingplatz Waldesruh einzudämmen, benötigt der Tierschutzverein ca. 5.000 Euro für die ärztliche Versorgung und Kastration der ca. 50 Katzen.

Helfen auch Sie mit, dass Leid der Katzen auf dem Campingplatz zu lindern. Ihre Spende hilft.

Sparkasse Gifhorn Wolfsburg
IBAN: DE10 2695 1311 0011 0159 06
BIC: NOLADE 21GFW

Stichwort: Waldesruh

 


„Wilde“ bzw. freilebende Katzen – der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e. V. bittet um Mithilfe

Freilebende Katzen leben meist versteckt, in Hinterhöfen, auf Brachflächen oder in öffentlichen Parks. Sie stammen ursprünglich von in Privathaushalten lebenden, unkastrierten Freigängern oder unkastrierten ausgesetzten Tieren aus Privathaushalten ab. Als domestizierte Haustiere sind diese Katzen nicht mehr in der Lage, sich und ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen.

Damit ihre Population nicht noch weiterwächst, fängt der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e. V. die Tiere bei Kastrationsaktionen ein, um sie durch einen Tierarzt untersuchen zu lassen und anschließend kastriert, gekennzeichnet und registriert wieder identifizierbar in ihrem angestammten Revier freizulassen.

Über unser Kastrationsprojekt in der Gifhorner Bäckerstraße haben wir bereits berichtet (siehe oben). Aber auch andere „Katzen-Hotspots“ warten schon…

Neben einem Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für Freigängerkatzen aus Privathaushalten fordern wir vom Land Niedersachsen bzw. unseren Kommunen auch finanzielle Unterstützung bei der Kastration freilebender Tiere.

Tierfreunde, die die Arbeit des Tierschutzvereins unterstützen möchten, können für die Kastration von freilebenden Katzen spenden und somit einen wichtigen Beitrag zur Minderung des Katzenelends leisten. Wir freuen uns über jegliche Unterstützung.

Spendenkonto: IBAN: DE10 2695 1311 0011 0159 06, BIC: NOLADE21GFW.


Essen für die Sinne

Köstlich vegetarischer, veganer Kochkurs

essen-1Der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e.V. bietet seinen Mitgliedern und allen Interessierten Kochkurse, BIO-logisch vegetarisch, Roh-köstlich und vegan mit der Ernährungsgestalterin Gundel Berghoff an. Die Kochkurse und Vorträge von Frau Berghoff beruhen auf den Grundlagen der Forschungen von Dr. Johanna Budwig, Prof. Dr. Richard Beliveau und anderen Ärzten, die sich mit Ernährung, einer natürlichen Lebensweise und schweren Erkrankungen auseinandergesetzt haben.

 Unter dem Motto:

-so einfach und lecker wie möglich
-die Verbindung der Zutaten bringt den Geschmack
-bio-logisch und saisonal so viel wie möglich,

verbindet Frau Gundel Berghoff in der Gestaltung der Gerichte die Vielfalt von vegetarischen, veganen und rohköstlichen Lebensmitteln.

Die Kochkurse finden ampaprika

  • 15. August 2017
  • 24. Oktober 2017

jeweils 18 – 21 Uhr in der Schulküche der Oberschule in Calberlah, Schulstr. 3, statt. Kosten: 20 Euro plus Lebensmittelumlage.

Melden Sie sich bitte rechtzeitig verbindlich unter g.asseburg-schwalki@tierschutzgifhorn.de an, da die Anzahl der Teilnehmer/innen begrenzt ist.

Presseartikel über den ersten Kochabend 

Erster „Kochabend“ zur vegetarisch – veganen Frühlingsküche

Am 25. April 2017 trafen sich mehrere interessierte Hobbyköchinnen auf Einladung des Tierschutzvereins Gifhorn und Umgebung e.V., in der großen Schulküche der Oberschule in Calberlah, um vegane und roh-köstliche Rezepturen mit der Ernährungsgestalterin Gundel Berghoff zuzubereiten. Zu Beginn erfuhren die Teilnehmerinnen hochinteressante und völlig anders orientierte Ansätze bezüglich einer gesunden Ernährung.

Frau Berghoff zeigte u. a. Alternativen zum Haushaltszucker, (welchen sie übrigens komplett vermeidet) und zu gesünderen Fetten auf, die eine bessere Speisezubereitung gewähren. Im Verlauf des Kurses wurden mit den „neuen“ Informationen sehr einfache und dennoch attraktive Nahrungskreationen erschaffen, wobei Gundel Berghoff einige Male um eine leichte Unterstützung gebeten wurde.

Im Anschluss dieses kurzweiligen Abends setzten sich alle Teilnehmerinnen gemütlich beisammen und ließen sich die vielen leckeren Köstlichkeiten schmecken. Eine wunderbare Veranstaltung mit einer tollen, harmonierenden Truppe!

Wir freuen uns auf den nächsten Termin am 15. August 2017.

Anmeldung möglich unter: g.asseburg-schwalki@tierschutzgifhorn.de 


Gassigruppe trifft sich wieder regelmäßig

Ab sofort trifft sich wieder unsere Gassigruppe für Tierheimhunde. Mit dabei sind erfahrene und neue Spaziergänger. Vor allem für unsere Tierheimhunde aber auch für ehemalige Heimbewohner geht es nun wieder wöchentlich los.

Am 2. Juli 2016 fand der erste gemeinsame Gassigang mit 18 Hunden und 13 Ehrenamtlichen statt. Im Tierschutzzentrum in Ribbesbüttel gestartet, ging es nach Winkel zu Modes Heidecafe. Bei Kaffee und Kuchen wurde das künftige Trainingsprogramm geplant, während die Hunde die Pause genossen und sich schon jetzt wie die Profis benahmen. Beim insgesamt 9 km langen Spaziergang hatten die Vierbeiner und die Zweibeiner viel Spaß und unsere Tierheimhunde kamen voll auf ihre Kosten.

Aber nicht nur der Spaß steht im Vordergrund. Die Hunde lernen Alltags- und Gruppensituationen kennen, was im Hinblick auf eine Vermittlung von Vorteil ist. Gerade die Tiere aus dem Tierschutz-zentrum haben oft ein schlimmes Schicksal hinter sich und be-nötigen eine besondere Fürsorge. Für einige unserer Hunde war es schon eine kleine Herausforderung, mit Artgenossen zusammen friedlich an der Leine zu gehen – für andere war es eine sinnvolle Beschäftigung und ein Auffrischen der „Kinderstube“.

Wir freuen uns auf künftige Aktionen. Eine größere Tour durch den Harz ist bereits in Planung. Unsere Tierheimhunde haben es verdient!

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Renovierungsbedarf – der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e. V. bittet um Mithilfe

Dem Tierschutzzentrum Ribbesbüttel stehen Veränderungen bevor. Fünf Teams unter Zusammenarbeit von Vorstand, Mitarbeiterinnen und ehrenamtlichen Helfern wurden gebildet und werden sich unterschiedlichen Themen annehmen: Öffentlichkeitsarbeit, Events, Reparaturen, Tiere und Hygiene.

Insbesondere das Renovierungsteam ist jetzt gefordert. Nachdem die Mitarbeiterinnen zusammen mit dem Vorstand eine Mängelliste erstellt haben, ging es nun mit den ersten Arbeiten los. Die Hundezwinger sind abgeschliffen und haben einen neuen Anstrich bekommen, Sitzbänke wurden repariert, ein Katzenzimmer gestrichen und neu eingerichtet.

Doch es fallen noch viele weitere Aufgaben an, für die dringend fleißige Hände und Geld benötigt werden. Als nächstes größeres Projekt soll die „Kleintiervilla“ renoviert werden. Hier sind aktuell Kaninchen und manchmal auch Meerschweinchen untergebracht. Zukünftig sollen auch die anderen Nager wie z. B. Mäuse und Ratten ihren Unterschlupf in der Kleintiervilla finden.

Und auch die anderen Katzenzimmer müssen dringend einer Generalüberholung unterzogen werden. Küche, Gäste WC und ein Besprechungszimmer müssen noch neue Anstriche bekommen, im Hundehaus stehen Renovierungen an, bei den Hundeausläufen müssen die Zäune repariert werden usw. …

Wenn Sie den Tierschutzverein Gifhorn e. V. hierbei tatkräftig unterstützen wollen, setzen Sie sich bitte Montag bis Freitag (außer Mittwoch) von 8 bis 10.30 Uhr unter der Telefonnummer 05374 9311050 mit Andrea Maretzki, Mitarbeiterin des Tierschutzzentrums in Verbindung.

Spendenkonto:
IBAN: DE10 2695 1311 0011 0159 06, BIC NOLADE21GFW
Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg

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Die Verbrecher sind gefasst!
Ein grausames Trio: Zwei Männer und eine Frau

Warum?

Weil die Hündin nicht stubenrein war, beschlossen die drei Tierquäler, die Hündin zu knebeln, zu fesseln und im Maikampsee zu ertränken.

Das macht uns sprachlos.

Wir bedanken uns bei der Polizei für ihre schnelle und vor allem erfolgreiche Ermittlungsarbeit.

Fassungslosigkeit und Entsetzen über grausame Tierquälerei –

Wer kann Hinweise geben?

Am Freitagabend, 7. Juni 2013, wurde eine tote Hündin von einem Angler aus dem Maikampsee (Gifhorn, Osttangente) geborgen.

Schnauze und Pfoten der etwa ein Jahr junge Dobermannhündin waren von einem bisher unbekannten Tierquäler mit silberfarbenem „Panzerband“ verschnürt: So muss die arme Hündin einen schrecklichen Tod erlitten haben!

Falls Sie dazu beitragen können, dass der Tierquäler (die Tierquälerin ?) ermittelt wird, bitten wir Sie, der Polizei entsprechende Hinweise zu geben.
Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass jemand seit Freitag oder auch schon seit ein paar Tagen vorher keine Dobermannhündin mehr hält?
Die Polizei Gifhorn nimmt Hinweise unter 0 53 71 – 9 80-0 entgegen.
Sie können sich auch mit uns in Verbindung setzen, Tel.: 0 53 74 – 44 34.

Wir sind zuversichtlich, dass diese abscheuliche Tat aufgeklärt und der Verbrecher gefasst wird.

Wir hoffen aber auch, dass eine sensible Richterin oder einer ihrer männlichen Amtskollegen das Strafmaß, das im Tierschutzgesetz festgeschrieben ist, voll ausschöpft. Hier heißt es in den Straf- und Bußgeldvorschriften (§ 17):

 

Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1. ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder

2. einem Wirbeltier

a)

aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder

länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden

zufügt.