Meldungen

 

28.08.2016  Sommerfest: 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr

 


 

Todkranke Welpen einfach entsorgt – das Tierschutzzentrum bittet um Hilfe!

Am Nachmittag des 07.07.16 wurden in Gifhorn am Heidesee zwei Staffordshire Terrier Welpen in einem Umzugskarton ausgesetzt.

Die beiden Rüden sind in einem sehr schlechten Zustand und wurden umgehend in eine Tierklinik gebracht. Dort bestätigte sich leider durch einen Schnelltest der furchtbare Verdacht. Die Welpen sind an Parvovirose erkrankt. Beide wurden stationär aufgenommen und es ist sehr fraglich ob sie eine Chance zum Überleben haben. Wir sind sehr froh, dass schnell reagiert wurde, und so keine Ansteckungsgefahr für die Tierheimhunde besteht.

Nun suchen wir nach Hinweisen zum Besitzer! Die Welpen hatten weiße Farbe im Fell. Daher vermuten wir, dass die Halter umgezogen sind. Wer erkennt die Schrift auf den Umzugskartons wieder?

Wer Hinweise zur Herkunft machen kann, sollte sich direkt beim Tierschutzverein unter 05374/4434 oder per Mail an s.hoelter@tierschutzgifhorn.de melden.

Alle Hinweise behandeln wir selbstverständlich anonym und vertraulich!

Update – 08.07.16 Für einen der beiden Kleinen kam leider jede Hilfe zu spät – er hat es nicht geschafft. Für den anderen Rüden werden wir weiter kämpfen und hoffen.

Update – 14.07.16 Der kleine Joe-Werner, so wurde der kleine Kämpfer genannt, ist munter und durfte aus der Klinik entlassen werden. Er konnte direkt in sein neues Zuhause einziehen, und wir wünschen ihm alles Gute auf seinem Weg ein gesunder und glücklicher Hund zu werden!!

Welpen, 08.07.2016 Welpen 2, 07.07.2016
Welpen 3, 07.07.2016 Welpen 4, 07.07.2016

Wieder ein toller Erfolg – Tierheimführung für interessierte Kids

Am 5.07.2016 konnten für 2 Stunden 14 Kinder im Alter von 8 bis 11 Jahren aus der Samtgemeinde Papenteich hinter die Kulissen des Tierschutzzentrums in Ribbesbüttel schauen. Die hochinteressierten und sehr motivierten Kinder, von denen selbst ein großer Teil eigene Haustiere hat, hörten aufmerksam zu, was Tierschützerin Jennifer Breit zu sagen hatte: So lernten sie nicht nur die Hunde, Katzen und Kaninchen kennen, sondern erfuhren auch eine Menge darüber, wie die Tiere artgerecht gehalten werden sollten und dass Katzen nicht zwingend Einzelgänger sind. Hundebegnungen übten die Kinder mit Frau Breits kleiner Hündin Paula, die diese mitge-bracht hatte. „Es ist für sie gruselig, wenn man sich über sie beugt, weil sie ja so klein ist, deshalb sollte man sich lieber hinhocken.“, stellte ein Mädchen richtig fest.

Auch die artgerechte Ernährung von Kaninchen und Co und die Gründe, die dazu führen, dass Tiere im Tierheim landen, wurden ausführlich besprochen. Tiere sind keine Ware, sondern Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen, das verstanden die Kinder schnell. Sie brauchen Zeit und viel Aufmerksamkeit. Auch, das man sich gut informieren muss, welches Tier zu einem passt, war den Kindern schnell klar. Besonderes Aufsehen erregte Frodo, eine Italienische Bracke, der zwar noch sehr jung, aber ziemlich groß ist. „Ist der riesig!“, staunten die Kinder und lauschten interssiert Frodos Geschichte, die nicht immer glücklich war. In den Katzenhäusern waren alle Kinder hin und weg: „Ich möchte Katze Mia adoptieren!“, hat ein Mädchen sofort beschlossen. Von den Kaninchen waren auch alle begeistert. Dass die Langohren ein großes Gehege zum Hoppeln brauchen, leuchtete den Kindern sofort ein. „Rudi ist so toll, der ist ja voll zahm!“, schwärmten die Kinder, als Kaninchenbock Rudi ihnen auf Schritt und Tritt folgte und sich bereitwillig streicheln ließ. Glückliche Kinder verließen nach zwei Stunden das Tierheim, und viele versprachen: „Es war toll! Ich komme zum Sommerfest wieder.“

 

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Wieder mal ein trauriger, aber leider nicht seltener Fall ereignete sich gestern im Tierschutzzentrum Ribbesbüttel:

Als unsere Mitarbeiterin morgens um ca. 7.45 Uhr vor dem Gelände parkte, entdeckte sie in der Nähe des Tores eine Katzentransportbox. Natürlich wurden ihre Befürchtungen bestätigt: In der Box saßen drei kleine Katzenkinder – mitten im Regen vor den Toren ausgesetzt!
Die Erstversorgung der scheuen Kätzchen zeigte: Den Katzen geht es verhältnismäßig gut, allerdings waren sie nicht nur klatschnass vom Regen, sondern auch völlig zugekotet, da sie sich in ihrer Not in der kleinen Box erleichtert haben.
Wie lange die Kätzchen bereits vor dem Tierheim standen, ist ungewiss. Klar ist aber, dass derjenige, der sie dort ausgesetzt hat, unverantwortlich gehandelt hat. Ein solches Verhalten ist Tierschützern und Tierliebhabern immer wieder völlig unverständlich.

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Die ersten Babykatzen sind da !

Die Zeit der Babykatzen hat wieder begonnen und auch im Tierschutzzentrum wurden die ersten Babys mit und ohne ihre Mutter aufgenommen. Einige leben bereits in einer Pflegestelle und werden dort liebevoll betreut, bis sie alt genug sind um vermittelt zu werden, der Rest verbleibt bei uns im Tierschutzzentrum.

Die Babykatzen fangen mit ca. 4-5 Wochen langsam an, feste Nahrung zu sich zu nehmen und die Mutterkatzen haben einen erhöhten Energiebedarf. Damit all die kleinen und großen Bäuche gefüllt werden können und um die Babys von Anfang an optimal versorgen zu können, sind wir auf der Suche nach Nassfutter der Marke MAC’s.

Egal, ob Sie das Futter selbst kaufen, uns zweckgebundene Geldspenden zukommen lassen oder Gutscheine vom Zoohandel spenden – Wir freuen uns über jede Unterstützung!

Geldspenden bitte an:

IBAN: DE10 26951311 0011015906, BIC: NOLADE21GFW
Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg.

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Neuer Vorstand gewählt

Am 29.04.2016 fand unsere diesjährige Jahreshauptversammlung im Bürgerschützensaal statt.

Mit Gabriele Asseburg-Schwalki als erste Vorsitzende, Jörg Abraham als Schatzmeister und Susanne Schütze als Schriftführerin konnte der Vorstand übergangslos wieder mit allen Posten besetzt werden.

Frau Asseburg-Schwalki ist seit fast 25 Jahren Mitglied im Verein und ist bereits mehrere Jahre als ehrenamtliche Helferin aktiv.

Herr Abraham ist seit über 10 Jahren Mitglied im Tierschutzverein und bezeichnet sich selbst als „Dosen- und Türöffner“ für seine Katzen.

Frau Schütze ist ebenfalls bereits seit vielen Jahren Mitglied und freut sich darauf, aktiv mit helfen zu können.

Nun geht es erst einmal darum, die anfallenden Aufgaben neu aufzuteilen und in Angriff zu nehmen.

Als erste Ziele hat sich der Vorstand folgendes vorgenommen:

  • erste Bestandsaufnahme im Tierschutzzentrum
  • Vorstellung bei den Mitgliedskommunen, Sponsoren und der Presse
  • Spenden- / Sponsorensuche für einzelne Projekte
  • Akquise von freiwilligen Helfern (insbesondere Handwerker – es gibt viel zu tun…)
  • Teambildungen mit den ehrenamtlichen Helfern unter Verantwortung des Vorstandes und der Tierheimleitung (z. B. Reparatur-Team – Wer kann wie helfen?)

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Der Tierschutzverein bekommt ein neues Auto

Am 26.01.2016 hat der Deutsche Tierschutzbund in Paderborn unter dem Motto „Tierschutz unterwegs“ 50 Tierhilfewagen an Mitgliedsvereine in ganz Deutschland übergeben und der Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e. V. hat eines der Autos erhalten.

Wir freuen uns „tierisch“ über das neue Auto, dass uns bei unserer täglichen Arbeit in zahlreichen Einsätzen helfen wird und bedanken uns hiermit nochmals beim Deutschen Tierschutzbund für die Unterstützung unserer Arbeit.

 Zur Übergabe der Autos gehörte auch ein Fahrsicherheitstraining, dass unsere stellvertretende Tierheimleitung Sabine Hölter erfolgreich absolvierte.

(auf dem (1.) Foto mit dem Vorsitzenden des Deutschen Tierschutzbundes, Thomas Schröder).

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Hundehalter aufgepasst!

Das Niedersächsisches Hundegesetz tritt am 1. Juli 2013 in Kraft.
Hier einige Informationen in Kürze:

1. Hunde aller Hunderassen müssen ab dem Alter von 6 Monaten gechipt und registriert werden:
serviceline@hunderegister-nds.de

2. Für Hunde aller Hunderassen muss der Halter/die Halterin eine Hunde-Haftpflichtversicherung abschließen.

3. Hundehalter, die innerhalb der letzten 10 Jahre über einen Zeitraum von zwei Jahren einen Hund hatten, benötigen keine Bestätigung einer Sachkunde. Das gilt sowohl für die theoretische als auch die praktische Sachkunde.
Diese Regelung gilt nicht für den Führer/die Führerin eines Hundes. (Ausnahme: – wenn die Gefährlichkeit eines Hundes bereits festgestellt wurde)

4. „Hundeanfänger“ müssen eine theoretische Sachkundeprüfung ablegen.

5. Spätestens nach einem Jahr muss auch die praktische Sachkundeprüfung erfolgen.

Weitere Informationen und Kontakte zu zertifizierten Prüferinnen und Prüfern finden Sie unter http://www.ml.niedersachsen.de
 

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