Aktion

 

 

 

Agility4fun in Ribbesbüttel

 

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Der Gifhorner Tierschutzverein lädt alle Tierfreunde zum „Tag der offenen Tür“ am Sonntag, 13. September 2015, 12 bis 17 Uhr, ins Tierschutzzentrum Ribbesbüttel ein.
Jeder interessierte Besucher hat die Möglichkeit, sich über die Arbeit und die vielfältigen Aufgaben des Vereins und des Tierschutzzentrums zu informieren. Beim Rundgang durch das Zentrum können die Besucher auf Enddeckungstour gehen und die Tiere kennenlernen, die im Tierschutzzentrum ein vorübergehendes Zuhause gefunden haben. Ab ca. 13 Uhr werden einige Hunde vorgestellt.
An den vielen Informationsständen können die Besucher alles rund um das Tier erfahren. Egal ob Hund, Katze oder Kaninchen, die Aussteller geben gerne ihr Wissen weiter. Überlegen sie sich vielleicht gerade ein paar Hühner für die eigene Eierversorgung zuzulegen? Warum dann nicht Hühner von „Rettet das Huhn!“. Jenny Breit, die Initiatorin dieser Aktion, gibt Hühnern aus Intensivhaltung durch ihre Vermittlung die Chance auf ein neues Zuhause.
Über den ganzen Tag verteilt stellen sich immer mal wieder Personen vor, die sich auf die eine oder andere Art dem Schutz von Tieren verschrieben haben. Es ist spannend zu erfahren, was diese Menschen bewegt und antreibt.
. Für das leibliche Wohl wird mit Kaffee und Kuchen aber auch mit veganen Köstlichkeiten gesorgt.
Höhepunkt der Veranstaltung wird gegen 14.30 Uhr ein kleines Agilityturnier sein. Hier können die Mensch-Hunde-Teams zeigen, dass ihnen keine Aufgabe zu schwer ist. Sprunghürden, Sacktunnel oder die Wippe – im Parcours kommt es auf Geschicklichkeit an aber vor allem auf Teamwork. Die Anmeldungen sollten spätestens bis zum 10. September 2014 vorliegen, damit alles organisierte werden kann,
(Anmeldungen bitte an den Tierschutzverein unter der Rufnummer 05374-4434 oder per E-Mail an j.bieling@tierschutzgifhorn.de)

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Sommerferienprogramm im Tierheim Ribbesbüttel

Am 5.08.2015 konnten Kinder im Rahmen des Sommerferienprogramms das Tierschutzzentrum in Ribbesbüttel kennen lernen.
14 interessierte Jungen und Mädchen aus der Samtgemeinde Papenteich hatten sich für die Führung im Tierheim angemeldet und wurden nicht enttäuscht: In eineinhalb Stunden konnten sie nicht nur alle tierischen Mitbewohner des Tierschutzzentrums ansehen, sondern konnten auch Katzenkinder bekuscheln und Kaninchen Rudi aus der Hand füttern. Ganz nebenbei lernten sie Dinge über Tiere und Tierschutz; dass Kaninchen und andere Kleintiere nicht alleine in kleinen Käfigen gehalten werden dürfen, dass Tiere nicht unüberlegt angeschafft und später womöglich ausgesetzt oder abgegeben werden und dass man auch einem Tier Respekt entgegen bringt, da es auch manchmal seine Ruhe haben möchte.
Zum Abschluss erhielten alle Kinder ein kleines Geschenk als Erinnerung. Aber auch ohne Mitbringsel war es für die Kinder ein Erlebnis, das im Gedächtnis bleibt: „Nächstes Jahr kommen wir wieder!“, versicherten alle strahlend.

Ferienprogramm

 

 

 

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 Katzennot in Ohof

Nachdem wir bereits seit einiger Zeit von Anliegern informiert wurden, dass es in Ohof ein (weiteres) Problem mit frei lebenden „wilden“ Katzen gibt, fand nunmehr ein Treffen mit allen Beteiligten vor Ort statt. Teilnehmer an diesem Treffen waren Herr Heuer, Ordnungsamtsleiter der Samtgemeinde Meinersen, Vertreter des Tierschutzzentrums Gifhorn und Umgebung (Vorstand und Tierheimleitung) sowie mehrere betroffene Anwohner und Vertreter der Presse.

Von den Anwohnern wurden mindestens ca. 20 frei lebende Katzen gesichtet und beobachtet. Teilweise sind die Katzen stark unterernährt und in schlechter gesundheitlicher Verfassung. Insbesondere leiden einige der Katzen unter schlimmen Augenentzündungen, die dringend behandelt werden müssen. Einige Katzen wurden schon privat und auf eigene Kosten zu Tierärzten gebracht, gesundheitlich versorgt und kastriert. Die Katzenbabys, wurden im Tierschutzzentrum aufgepäppelt und – sofern zutraulich- weitervermittelt.

An einer weiteren Stelle im Ort sind bereits vor längerer Zeit freilebende Katzen gesichtet worden. Hier wurden bereits Katzenfallen von uns aufgestellt und einige Katzen gefangen und kastriert. Aber auch hier kann die genaue Anzahl der Tiere nur vermutet werden.

Wir gehen an beiden Standorten insgesamt von bis zu 50 frei lebenden wilden Katzen aus!

Um dieser Not ein Ende zu bereiten und die unkontrollierte Vermehrung zu verhindern, sind sich alle Beteiligten einig, dass schnellstens etwas passieren muss.

  • Die Samtgemeinde Meinersen stellt einen Geldbetrag für die ersten Kastrationen zur Verfügung.
  • Wir werden beim Tierschutzbund einen Antrag auf finanziellen Zuschuss stellen.
  • Die Anwohner sind ebenfalls bereit, finanziell zu unterstützen und werden Spenden sammeln.

Aber weitere Gelder werden dringend benötigt, um alle Katzen kastrieren und gesundheitlich betreuen zu können.

Der Tierschutzverein wird unter Mitwirkung seiner ehrenamtlichen Berater die Katzenfallen an mehreren Haupttreffpunkten der wilden Katzen aufstellen. Durch den großartigen Einsatz der Einwohner werden die gefangenen Tiere dann zur Tierärztin gebracht, kastriert, ggf. medizinisch behandelt und schnellstmöglich wieder an der Fangstelle ausgesetzt. Nur so kann verhindert werden, dass sich die Katzen nicht unkontrolliert weiter vermehren.

Ausgehend von einer weiblichen nicht kastrierten Katze können innerhalb von ca. 1,5 Jahren – bei nur 4 Katzenbabys je Wurf – über 30 weitere Katzen entstehen, die sich, da nicht kastriert, ebenfalls weiter vermehren.

Um das Problem der immer weiter anwachsenden Katzenpopulationen einzudämmen, wäre eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen ein Schritt in die richtige Richtung. Gute Erfahrungen gibt es damit bereits in der Stadt Paderborn, die als erstes 2008 eine entsprechende Vorschrift in die Kommunalverordnung aufgenommen hat. Die Zahl der Kastrationen der Katzen aus privater Haltung hat deutlich zugenommen.

Wer helfen möchte, kann mit dem Betreff “ Kastration wildlebender Katzen“ eine Spende auf das Konto-Nr.: 011 015 906, BLZ: 269 513 11 überweisen.

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Unsere Katzen und Kaninchenfreigehege sollen schöner werden!
Wer kann helfen?

Viele Tierunterkünfte im Tierschutzzentrum haben ein Freigehege. Wir sind sehr froh , dass wir den Vierbeinern so etwas mehr Freiraum bieten können.
Diese sind sehr naturnah gestaltet. Den Tieren gefällt es sichtlich gut. Die Katzen können sich im Gras verstecken, an Baumstämmen auf höhere Ebenen klettern, im Sand buddeln und sich einfach in der Sonne aalen. Auch die Kaninchen genießen die Bewegungsfreiheit, die Buddel- und Versteckmöglichkeiten.
Nun sind die Einrichtungen schon etwas in die Jahre gekommen. Es ist Zeit für Erneuerungen.
Da dies auch immer mit  Geld zu tun hat, möchten wir einen kleinen Sachspendenaufruf starten.
Vielleicht hat der eine oder andere Tierfreund noch Materialien, die er nicht mehr braucht und uns spenden könnte.
Damit wir unsere Pläne verwirklichen können, haben wir eine kleine Liste zusammen gestellt. Hier sind Materialien aufgezählt, die wir für unser Vorhaben brauchen:
  • OSB-Platten ab 15 mm Dicke
  • abgesägte Bäume, z.B. Obstbäume, verzweigt und am Stück bis 2 m Höhe und max. 15 cm Stammdurchmesser
  • große Wurzeln
  • Terrassendielenreste, ab 1,5 m Länge (WPC oder imprägniertes Holz)
  • imprägnierte Lattenreste ab 1 m Länge
  • Metallwinkel und -verbinder
  • Rote alte Ziegelsteine, mörtelfrei oder wenig Mörtelreste, 3-4 m²
  • Fertigmörtel in Säcken
  • 1 alte noch intakte Holzleiter
  • 4-5 m Bastmatte, 1,6 – 2 m hoch
  • Seile zum Klettern
  • Wetter(Regen)feste Katzenbehausungen
  • Pflanzsteine
  • Gartenbank
Wer das Etwas davon spenden möchte kann sich telefonisch ( 05374/4434)  oder unter j.bieling@tierschutzgifhorn.de melden.
Wir werden die Erneuerungen natürlich hier vorstellen.
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Liebe Tierfreunde!

Wie Sie vielleicht schon in der Presse mitbekommen haben, möchten wir das Thema „Katzenkastrationsverordnung“,
auch nach dem Wechsel des Vorstandes, wieder in den Focus unserer Tierschutzarbeit stellen.
Die Einführung einer Kastrationsverordnung ist unserer Meinung nach die einzige Maßnahme, die auf lange Sicht
Erfolg verspricht. Der unkontrollierten und ungewollten Vermehrung der Katzen ist anders einfach nicht mehr Herr zu werden.
Dazu werden wir noch diese Woche einen Antrag an alle Bürgermeister in Form eines Briefes verschicken.
Diesem Antrag ist auch eine Liste aller Gemeinden, die bereits eine solche Kastrationsverordnung in ihre Kommunalverordnung
aufgenommen haben beigefügt. Immerhin 168 Gemeinden in Niedersachsen.
Wir hoffen, dass der Antrag mit aller Ernsthaftigkeit von den Bürgermeistern geprüft und dementsprechend reagiert wird.
Ansonsten sieht sich der Tierschutzverein einem ständig wachsenden Problem von Katzenelend gegenüber dem er schon jetzt kaum gewachsen ist.
Vor allem wird die Situation ohne eine solche Maßnahme ja immer schlimmer statt besser.
Wir bleiben dran…

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Harzwanderung im Selketal

Am 14.06.2014 fand sie statt, unsere Harzwanderung des   Tierschutzzentrums Ribbesbüttel. Entstanden ist die Idee   in der Gassi-geh-Runde mit unseren Tierheimhunden, die   jeden Mittwoch stattfindet.

Am Treffpunkt im Harz fanden sich dann sage und   schreibe  tatsächlich 21 Hunde und 19 Menschen (!) ein, um  die insgesamt ca. 10 km lange Tour zu bestreiten. Die   Gruppe war lustig durchgemischt und bestand aus   Tierheimhunden, ehemaligen Tierheimhunden sowie   privaten Hunden und ihren Besitzern. Bei sehr gutem Wanderwetter starteten wir die ersten ca. 4 km voller Elan. In der Pause gab es nach der Stärkung Aller noch einen kleinen Vortrag zum Thema Erste-Hilfe beim Hund.

Die nächsten ca. 4 km ging es dann weiter bis zur Gaststätte, wo wir eine längere Pause einlegten. Hier konnten wir bei vegetarischen Gerichten und leckerem Kuchen wieder Kraft tanken, um die letzten ca. 2 km zu bewältigen.

Am Ende waren wir alle ganz schön geschafft. Aber der Ausflug mit so vielen Hunden hat allen Spaß gemacht und dank der super Organisation von Henrik super geklappt!

Im Herbst wird es vermutlich eine Neuauflage geben. Die ersten Anmeldungen liegen schon vor.

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Liebe Tierfreunde!

Vergangenen Samstag fand die Demo gegen Tierversuche in Berlin statt.

Das Motto hieß: FORSCHUNG JA – TIERVERSUCHE NEIN!

Wir vom „Tierschutzverein Gifhorn u. Umgebung“ waren mit 15 Personen dabei.

Der Demonstrationsmarsch und die anschließende Kundgebung fanden  bei bestem Wetter statt.

Es waren insgesamt ca. 3000 Teilnehmer vor Ort. Lauter Gleichgesinnte die sich für ihre Ziele eingesetzt haben.

Die Aktion war wieder einmal eine tolle Erfahrung für alle.

Es wäre allerdings schön, wenn wir das nächste mal noch ein paar Leute mehr motivieren könnten, sich für so

eine gute und wichtige Sache einzusetzen.

Vielen Dank an alle die dabei waren.

Viele Grüße und bis bald…

Holger Siebenhaar.

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Detaillierte Informationen unter www.tierschutzbund.de

„Wir haben Agrarindustrie satt“ – Unter diesem Motto versammelten sich genau ein Jahr zuvor 25.000 Menschen in Berlin und demonstrierten für eine umwelt-, natur- und tierschutzgerechte Landwirtschaft.

Wir nehmen auch in diesem Jahr wieder an dieser Großdemonstration gegen industrialisierte Intensivtierhaltung und ihre verheerenden Folgen teil.

Wir würden uns freuen, wenn sich uns möglichst viele verantwortungsbewusste Menschen mit gleichen Interessen anschließen würden.

Wir sehen uns in Berlin!

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Katzenbabys benötigen Hilfe
dringend weitere

Katzenpflegestellen gesucht

 

Gifhorner Tierschutzverein bittet um Unterstützung bei der Versorgung hilfsbedürftiger Katzen

Auch in diesem Frühjahr mehren sich die Aufnahmen von jungen gefundenen Katzen, die leider ohne die Hilfe von Menschen häufig nicht überleben könnten. Während die meisten Katzen, die als Fundtiere ins Tierschutzzentrum gebracht werden, zum Glück schon so groß sind, dass sie selbstständig Nahrung aufnehmen können, benötigen die jungen Babykatzen viel mehr Zuwendung als ihnen im Tierschutzzentrum gegeben werden kann.

Mutterlose Katzenwelpen müssen intensiv betreut und gepflegt werden: Eine regelmäßige Fütterung, die mit dem Fläschchen und in einem bestimmten Stundenrhythmus erfolgt, ist ebenso zeitaufwändig wie die sanften Streicheleinheiten, die für eine gesunde Entwicklung kleiner Katzen nötig sind.
„Wir würden uns freuen, wenn sich bei uns Katzenfreunde melden, die Freude an der Katzenbabypflege haben,“ so Janina Bieling, Tierheimleiterin im Tierschutzzentrum Ribbesbüttel.

Wer auf diese Weise einen Beitrag zum Tierschutz leisten möchte, müsse nicht Mitglied im Verein sein. „Alle während der Pflegezeit entstehenden Kosten übernimmt selbstverständlich der Tierschutzverein, und wir stehen den Katzenmuttis jederzeit mit unserer Hilfe und unserem Rat zur Verfügung“, so Bieling weiter.

Wer sich für diese ehrenamtliche Aufgabe interessiert und Tieren in Not vorübergehend in den eigenen vier Wänden helfen möchte , kann sich im Tierschutzzentrum Ribbesbüttel, Peiner Landstraße 12, Tel.: 0 53 74-44 34, melden oder während der Öffnungszeiten mit Janina Bieling Kontakt aufnehmen.

Das Tierschutzzentrum ist montags, dienstags und freitags von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr und donnerstags von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr geöffnet.

Wir haben Agrarindustrie satt:

Demo in Berlin

Wir waren dabei!

Am 19. Januar  fand eine Demonstration mit über25.000 Teilnehmern unter dem Motto „Wir haben Agrarindustrie satt“ in Berlin statt.
Ein Bündnis von vielen Organisationen und Verbänden – darunter auch unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund, setzte mit dieser Großdemonstration ein deutliches Zeichen dafür, dass der Tierschutz in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen ist.
Auch der Gifhorner Tierschutzverein war wieder mit einer stattlichen Anzahl von Mitgliedern dabei sein!

Unsere Forderungen an die Bundesregierung:
– Tierfabriken und das damit verbundene Leiden unserer so genannten „Nutz“tiere stoppen
– Antibiotika-Missbrauch stoppen
– Subventionen an soziale, ökologische und Tierschutz-Kriterien binden

– weltweit faire Regeln für eine bäuerliche Landwirtschaft durchsetzen – keine weitere Liberalisierung der Agrarmärkte
– heimisches Futter fördern – keine Futtermittelimporte mit Gentechnik-Soja
– Beenden der Spekulation mit Lebensmitteln und Land – keine EU-Exportförderung mehr
– Bienen- und klimafreundliche Landwirtschaft fördern – keine Förderung von Monokulturen

Unser Treffpunkt: 11 Uhr Berlin Hauptbahnhof, Washingtonplatz – anschließend Demonstration zum Kanzleramt

 

Die Verbrecher sind gefasst!
Ein grausames Trio: Zwei Männer und eine Frau

Warum?

Weil die Hündin nicht stubenrein war, beschlossen die drei Tierquäler, die Hündin zu knebeln, zu fesseln und im Maikampsee zu ertränken.

Das macht uns sprachlos.

Wir bedanken uns bei der Polizei für ihre schnelle und vor allem erfolgreiche Ermittlungsarbeit.

Fassungslosigkeit und Entsetzen über grausame Tierquälerei –

Wer kann Hinweise geben?

Am Freitagabend, 7. Juni 2013, wurde eine tote Hündin von einem Angler aus dem Maikampsee (Gifhorn, Osttangente) geborgen.

Schnauze und Pfoten der etwa ein Jahr junge Dobermannhündin waren von einem bisher unbekannten Tierquäler mit silberfarbenem „Panzerband“ verschnürt: So muss die arme Hündin einen schrecklichen Tod erlitten haben!

Falls Sie dazu beitragen können, dass der Tierquäler (die Tierquälerin ?) ermittelt wird, bitten wir Sie, der Polizei entsprechende Hinweise zu geben.
Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass jemand seit Freitag oder auch schon seit ein paar Tagen vorher keine Dobermannhündin mehr hält?
Die Polizei Gifhorn nimmt Hinweise unter 0 53 71 – 9 80-0 entgegen.
Sie können sich auch mit uns in Verbindung setzen, Tel.: 0 53 74 – 44 34.

Wir sind zuversichtlich, dass diese abscheuliche Tat aufgeklärt und der Verbrecher gefasst wird.

Wir hoffen aber auch, dass eine sensible Richterin oder einer ihrer männlichen Amtskollegen das Strafmaß, das im Tierschutzgesetz festgeschrieben ist, voll ausschöpft. Hier heißt es in den Straf- und Bußgeldvorschriften (§ 17):

 

Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1. ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder

2. einem Wirbeltier

a)

aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder

länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden

zufügt.