Meldungen

Dringend Pflegestellen gesucht!

 

MaxiDer Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e. V. sucht weiterhin dringend Pflegestellen für Babykatzen. Auch wenn durch den ersten Aufruf bereits viele neue „Katzenmuttis“ gewonnen werden konnten, fehlen insbesondere noch Pflegestellen für Flaschenkinder.

Die kleinen mutterlosen Babys sind sehr pflegeintensiv und brauchen alle zwei Stunden Betreuung. Berufstätige können diese Versorgung gerade am Anfang oftmals leider nicht leisten. Auch nachts brauchen die Babys ihr Fläschchen. Wenn die Kleinen einmal krank werden, müssen zusätzlich Tierarztbesuche eingeplant werden.

Der Tierschutzverein übernimmt sämtlichen finanziellen Aufwand, stellt die Nahrung, Decken usw. Natürlich stehen wir bei Rückfragen zu den Babykatzen mit Rat und Tat zur Verfügung.

Wer also die Zeit hat und bereit ist, als Pflegestelle tätig zu werden oder noch Fragen zur Flaschenaufzucht hat, meldet sich bitte beim Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e. V. in Ribbesbüttel unter der Telefonnummer 05374/4434 bei Frau Hölter oder per E-Mail an s.hoelter@tierschutzgifhorn.de.


Heiß, heißer, Sommerfest!

Der Gifhorner Tierschutzverein Gifhorn und Umgebung e. V. hatte alle Tierfreunde zu unserem ersten Sommerfest am Sonntag, dem 28.08.2016 von 12 bis 17 Uhr, ins Tierschutzzentrum in Ribbesbüttel eingeladen.

Erhofft hatten wir uns schönes Wetter. Dass es dann 34 Grad wurden, machte es allerdings etwas schwieriger.

Trotz des heißen Wetters kamen sehr viele Besucher um sich unsere Tiere anzuschauen. Höhepunkte des Tages waren die Vorführung einiger unserer Hunde und natürlich der Hundewettbewerb. Insgesamt 10 Teilnehmerteams stellten sich den Aufgaben und den Fragen. Die Jury setzte sich zusammen aus Herrn Reuther von der Polizei Gifhorn, der Tierärztin Frau Böntgen-Simonet, dem ehemaligen Vorsitzenden unseres Vereins, Herrn Holger Siebenhaar, dem Bürgermeister von Ribbesbüttel, Herrn Ulf Kehlert sowie einer freiwilligen Dame aus dem Kreis der Besucher. Und zum ersten Mal gab es zwei Gewinner. Gewonnen haben Steffi Söchtig mit Lumpi und Jolina Thiel mit Annie. Alle Teilnehmerteams erhielten eine Urkunde und einen Preis.

Zusätzlich gab es viele Info-Stände. Unter anderem waren wieder dabei: Hund & Katz, Hunde dolmetschen mit Gina Hasenfuß, der NABU, die Vereine Tierschutz miteinander und Stark für Tiere, ebenso wie – und das war ebenfalls neu – einige Verkaufsstände, z. B. Kräuter und Öle, Stände mit Hundehalsbändern, ein Imker u.v.m. Für die kleinen Besucher hatten wir Kinderschminken, Tierschutzbuttons, Luftballons, eine Tierschutz-Ralley und Informationen von Jenny Breit im Angebot.

Für das leibliche Wohl sorgten Micky und Molly mit veganen Köstlichkeiten. Außerdem gab es Pommes, Waffeln, Brezeln und Kuchen.

Wir freuen uns, dass sich die ganze Arbeit gelohnt hat und wieder viele Besucher zu uns ins Tierschutzzentrum kamen um sich über unsere Arbeit und unsere Tiere zu informieren.

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Intensivpflegestelle für gelähmte Katze gesucht!

IMG_2330Rapunzel hatte einen schweren Autounfall und ist seitdem querschnittsgelähmt. Doch auch mit einer Querschnittslähmung kann Rapunzel ein glückliches und erfülltes Leben führen, wenn man ihr die Möglichkeit gibt. Natürlich stellt eine querschnittsgelähmte Katze unser Tierheim vor ungeahnte Herausforderungen. Unsere Mitarbeiterinnen unternehmen alles um Rapunzel ein schönes Zuhause zugeben. Dennoch glauben wir, dass Rapunzel intensiver in einer guten Pflegestelle betreut werden kann.

Haben Sie Erfahrungen mit einer querschnittsgelähmten Katze oder glauben Sie, mit einer querschnittsgelähmten Katze umgehen zu können, um Rapunzel dann vorübergehend (Pflegestelle) oder für immer (Adoptant) aufzunehmen?

Unsere Ansprechpartnerin für Rapunzel ist unsere Tierheimleiterin Sabine Hölter,
Telefon erreichbar unter 05374 4434, Montag, Dienstag und Freitag 14:30 – 15:30 Uhr und Donnerstag 9:30 – 10:30 Uhr, E-Mail s.hoelter@tierschutzgifhorn.de

 


Kleiner Dackel im Glück – Was traurig begann endet im Happyend

 

DSC_9504-2Tobi ist ein 12 Jahre alter Dackel. Der sensible, schüchterne und zurückhaltende Rüde ist sehr lieb, unkompliziert, genügsam, manchmal etwas stur. Ein Dackel eben! Er braucht eine Weile, um sich an neue Menschen zu gewöhnen. Auch im Tierheim ist er nie richtig „angekommen“ und hat sich nicht wirklich eingelebt. An Artgenossen ist er wenig interessiert.

Tobi wurde im Tierheim abgegeben, weil sein Besitzer sich nicht mehr um ihn kümmern konnte, da er ins Pflegeheim musste. Damit ist für Tobi eine Welt zusammengebrochen. Er wurde von seinem geliebten Besitzer getrennt und kam ins Tierheim in einen Zwinger. Diesen hat er die ersten Tage nicht verlassen. Die Traurigkeit war ihm ins Gesicht geschrieben. Erst nach und nach öffnete er sich einer unserer Tierpflegerinnen. Um fremde Menschen machte er einen großen Bogen – da halfen auch keine Leckerlies.

Jetzt hat sich Tobi verliebt. Eine ruhige, ältere, alleinstehende Dame hat sein Herz erobert. Die Liebe beruht auf Gegenseitigkeit. Tobi ist auch schon bei ihr eingezogen. Nach Aussagen des neuen Frauchens gibt sie Tobi nie wieder her. Hier könnte er bis an sein Lebensende bleiben, wenn das liebe Geld nicht wäre. Die Dame hat ein großes Herz für Tiere, besonders für Tobi, verfügt aber leider nicht über die finanziellen Mittel, um ausreichend für ein altes Tier sorgen zu können. Zurzeit sind es nur die Lebenshaltungskosten für Tobi, aber er muss auch jährlich geimpft werden. Da Tobi bereits 12 Jahre alt ist, muss auch mit Tierarztkosten gerechnet werden.

Die Geschichte könnte hier schon zu Ende sein, ist sie aber nicht. Tobi ist ein kleiner Glückspilz und hat ein weiteres Herz für eine Patenschaft gewonnen. Eine großzügige Hundeliebhaberin hat sich bereit erklärt, Tobi zu unterstützen. Mit dieser Patenschaft können wir Tobi ein schönes und sicheres Zuhause garantieren. Kleiner Dackel im Glück. Dafür bedanken wir uns von ganzem Herzen.

dscf4785-tobiEs ist schön, dass es Menschen gibt, die in Not geratenen Hunden, Katzen und anderen Tieren durch ihre Großzügigkeit helfen!

Patin Ines Engel mit Tobi und Frauchen Helga Rubach-Schürzeberg


Todkranke Welpen einfach entsorgt – das Tierschutzzentrum bittet um Hilfe!

Am Nachmittag des 07.07.16 wurden in Gifhorn am Heidesee zwei Staffordshire Terrier Welpen in einem Umzugskarton ausgesetzt.

Die beiden Rüden sind in einem sehr schlechten Zustand und wurden umgehend in eine Tierklinik gebracht. Dort bestätigte sich leider durch einen Schnelltest der furchtbare Verdacht. Die Welpen sind an Parvovirose erkrankt. Beide wurden stationär aufgenommen und es ist sehr fraglich ob sie eine Chance zum Überleben haben. Wir sind sehr froh, dass schnell reagiert wurde, und so keine Ansteckungsgefahr für die Tierheimhunde besteht.

Nun suchen wir nach Hinweisen zum Besitzer! Die Welpen hatten weiße Farbe im Fell. Daher vermuten wir, dass die Halter umgezogen sind. Wer erkennt die Schrift auf den Umzugskartons wieder?

Wer Hinweise zur Herkunft machen kann, sollte sich direkt beim Tierschutzverein unter 05374/4434 oder per Mail an s.hoelter@tierschutzgifhorn.de melden.

Alle Hinweise behandeln wir selbstverständlich anonym und vertraulich!

Update – 08.07.16 Für einen der beiden Kleinen kam leider jede Hilfe zu spät – er hat es nicht geschafft. Für den anderen Rüden werden wir weiter kämpfen und hoffen.

Update – 14.07.16 Der kleine Joe-Werner, so wurde der kleine Kämpfer genannt, ist munter und durfte aus der Klinik entlassen werden. Er konnte direkt in sein neues Zuhause einziehen, und wir wünschen ihm alles Gute auf seinem Weg ein gesunder und glücklicher Hund zu werden!!

Welpen, 08.07.2016 Welpen 2, 07.07.2016
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Wieder ein toller Erfolg – Tierheimführung für interessierte Kids

Am 5.07.2016 konnten für 2 Stunden 14 Kinder im Alter von 8 bis 11 Jahren aus der Samtgemeinde Papenteich hinter die Kulissen des Tierschutzzentrums in Ribbesbüttel schauen. Die hochinteressierten und sehr motivierten Kinder, von denen selbst ein großer Teil eigene Haustiere hat, hörten aufmerksam zu, was Tierschützerin Jennifer Breit zu sagen hatte: So lernten sie nicht nur die Hunde, Katzen und Kaninchen kennen, sondern erfuhren auch eine Menge darüber, wie die Tiere artgerecht gehalten werden sollten und dass Katzen nicht zwingend Einzelgänger sind. Hundebegnungen übten die Kinder mit Frau Breits kleiner Hündin Paula, die diese mitge-bracht hatte. „Es ist für sie gruselig, wenn man sich über sie beugt, weil sie ja so klein ist, deshalb sollte man sich lieber hinhocken.“, stellte ein Mädchen richtig fest.

Auch die artgerechte Ernährung von Kaninchen und Co und die Gründe, die dazu führen, dass Tiere im Tierheim landen, wurden ausführlich besprochen. Tiere sind keine Ware, sondern Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen, das verstanden die Kinder schnell. Sie brauchen Zeit und viel Aufmerksamkeit. Auch, das man sich gut informieren muss, welches Tier zu einem passt, war den Kindern schnell klar. Besonderes Aufsehen erregte Frodo, eine Italienische Bracke, der zwar noch sehr jung, aber ziemlich groß ist. „Ist der riesig!“, staunten die Kinder und lauschten interssiert Frodos Geschichte, die nicht immer glücklich war. In den Katzenhäusern waren alle Kinder hin und weg: „Ich möchte Katze Mia adoptieren!“, hat ein Mädchen sofort beschlossen. Von den Kaninchen waren auch alle begeistert. Dass die Langohren ein großes Gehege zum Hoppeln brauchen, leuchtete den Kindern sofort ein. „Rudi ist so toll, der ist ja voll zahm!“, schwärmten die Kinder, als Kaninchenbock Rudi ihnen auf Schritt und Tritt folgte und sich bereitwillig streicheln ließ. Glückliche Kinder verließen nach zwei Stunden das Tierheim, und viele versprachen: „Es war toll! Ich komme zum Sommerfest wieder.“

 

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Wieder mal ein trauriger, aber leider nicht seltener Fall ereignete sich gestern im Tierschutzzentrum Ribbesbüttel

Als unsere Mitarbeiterin morgens um ca. 7.45 Uhr vor dem Gelände parkte, entdeckte sie in der Nähe des Tores eine Katzentransportbox. Natürlich wurden ihre Befürchtungen bestätigt: In der Box saßen drei kleine Katzenkinder – mitten im Regen vor den Toren ausgesetzt!
Die Erstversorgung der scheuen Kätzchen zeigte: Den Katzen geht es verhältnismäßig gut, allerdings waren sie nicht nur klatschnass vom Regen, sondern auch völlig zugekotet, da sie sich in ihrer Not in der kleinen Box erleichtert haben.
Wie lange die Kätzchen bereits vor dem Tierheim standen, ist ungewiss. Klar ist aber, dass derjenige, der sie dort ausgesetzt hat, unverantwortlich gehandelt hat. Ein solches Verhalten ist Tierschützern und Tierliebhabern immer wieder völlig unverständlich.

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Die ersten Babykatzen sind da !

Die Zeit der Babykatzen hat wieder begonnen und auch im Tierschutzzentrum wurden die ersten Babys mit und ohne ihre Mutter aufgenommen. Einige leben bereits in einer Pflegestelle und werden dort liebevoll betreut, bis sie alt genug sind um vermittelt zu werden, der Rest verbleibt bei uns im Tierschutzzentrum.

Die Babykatzen fangen mit ca. 4-5 Wochen langsam an, feste Nahrung zu sich zu nehmen und die Mutterkatzen haben einen erhöhten Energiebedarf. Damit all die kleinen und großen Bäuche gefüllt werden können und um die Babys von Anfang an optimal versorgen zu können, sind wir auf der Suche nach Nassfutter der Marke MAC’s.

Egal, ob Sie das Futter selbst kaufen, uns zweckgebundene Geldspenden zukommen lassen oder Gutscheine vom Zoohandel spenden – Wir freuen uns über jede Unterstützung!

Geldspenden bitte an:

IBAN: DE10 2695 1311  0011 0159 06, BIC: NOLADE21GFW
Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg.

 

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