Aktion

Liebe Tierfreunde!

Wie Sie vielleicht schon in der Presse mitbekommen haben, möchten wir das Thema „Katzenkastrationsverordnung“,
auch nach dem Wechsel des Vorstandes, wieder in den Focus unserer Tierschutzarbeit stellen.
Die Einführung einer Kastrationsverordnung ist unserer Meinung nach die einzige Maßnahme, die auf lange Sicht
Erfolg verspricht. Der unkontrollierten und ungewollten Vermehrung der Katzen ist anders einfach nicht mehr Herr zu werden.
Dazu werden wir noch diese Woche einen Antrag an alle Bürgermeister in Form eines Briefes verschicken.
Diesem Antrag ist auch eine Liste aller Gemeinden, die bereits eine solche Kastrationsverordnung in ihre Kommunalverordnung
aufgenommen haben beigefügt. Immerhin 168 Gemeinden in Niedersachsen.
Wir hoffen, dass der Antrag mit aller Ernsthaftigkeit von den Bürgermeistern geprüft und dementsprechend reagiert wird.
Ansonsten sieht sich der Tierschutzverein einem ständig wachsenden Problem von Katzenelend gegenüber dem er schon jetzt kaum gewachsen ist.
Vor allem wird die Situation ohne eine solche Maßnahme ja immer schlimmer statt besser.
Wir bleiben dran…

 

 

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Harzwanderung im Selketal

Am 14.06.2014 fand sie statt, unsere Harzwanderung des   Tierschutzzentrums Ribbesbüttel. Entstanden ist die Idee   in der Gassi-geh-Runde mit unseren Tierheimhunden, die   jeden Mittwoch stattfindet.

Am Treffpunkt im Harz fanden sich dann sage und   schreibe  tatsächlich 21 Hunde und 19 Menschen (!) ein, um  die insgesamt ca. 10 km lange Tour zu bestreiten. Die   Gruppe war lustig durchgemischt und bestand aus   Tierheimhunden, ehemaligen Tierheimhunden sowie   privaten Hunden und ihren Besitzern. Bei sehr gutem Wanderwetter starteten wir die ersten ca. 4 km voller Elan. In der Pause gab es nach der Stärkung Aller noch einen kleinen Vortrag zum Thema Erste-Hilfe beim Hund.

Die nächsten ca. 4 km ging es dann weiter bis zur Gaststätte, wo wir eine längere Pause einlegten. Hier konnten wir bei vegetarischen Gerichten und leckerem Kuchen wieder Kraft tanken, um die letzten ca. 2 km zu bewältigen.

Am Ende waren wir alle ganz schön geschafft. Aber der Ausflug mit so vielen Hunden hat allen Spaß gemacht und dank der super Organisation von Henrik super geklappt!

Im Herbst wird es vermutlich eine Neuauflage geben. Die ersten Anmeldungen liegen schon vor.

 

 

 

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Liebe Tierfreunde!

Vergangenen Samstag fand die Demo gegen Tierversuche in Berlin statt.

Das Motto hieß: FORSCHUNG JA – TIERVERSUCHE NEIN!

Wir vom „Tierschutzverein Gifhorn u. Umgebung“ waren mit 15 Personen dabei.

Der Demonstrationsmarsch und die anschließende Kundgebung fanden  bei bestem Wetter statt.

Es waren insgesamt ca. 3000 Teilnehmer vor Ort. Lauter Gleichgesinnte die sich für ihre Ziele eingesetzt haben.

Die Aktion war wieder einmal eine tolle Erfahrung für alle.

Es wäre allerdings schön, wenn wir das nächste mal noch ein paar Leute mehr motivieren könnten, sich für so

eine gute und wichtige Sache einzusetzen.

Vielen Dank an alle die dabei waren.

Viele Grüße und bis bald…

Holger Siebenhaar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Detaillierte Informationen unter www.tierschutzbund.de

„Wir haben Agrarindustrie satt“ – Unter diesem Motto versammelten sich genau ein Jahr zuvor 25.000 Menschen in Berlin und demonstrierten für eine umwelt-, natur- und tierschutzgerechte Landwirtschaft.

Wir nehmen auch in diesem Jahr wieder an dieser Großdemonstration gegen industrialisierte Intensivtierhaltung und ihre verheerenden Folgen teil.

Wir würden uns freuen, wenn sich uns möglichst viele verantwortungsbewusste Menschen mit gleichen Interessen anschließen würden.

Wir sehen uns in Berlin!


Jedes Mal, wenn wir vor dem Gabentisch stehenblieben und über die Vielfalt der Geschenke staunten, entdeckten wir wieder einen neuen “Hingucker”! Danke allen Tierfreunden, die auf diese Weise auch unsere Tiere im Tierschutzzentrum in die Weihnachtsvorbereitungen einbezogen haben!




 

Katzenbabys benötigen Hilfe
dringend weitere

Katzenpflegestellen gesucht

Gifhorner Tierschutzverein bittet um Unterstützung bei der Versorgung hilfsbedürftiger Katzen

Auch in diesem Frühjahr mehren sich die Aufnahmen von jungen gefundenen Katzen, die leider ohne die Hilfe von Menschen häufig nicht überleben könnten. Während die meisten Katzen, die als Fundtiere ins Tierschutzzentrum gebracht werden, zum Glück schon so groß sind, dass sie selbstständig Nahrung aufnehmen können, benötigen die jungen Babykatzen viel mehr Zuwendung als ihnen im Tierschutzzentrum gegeben werden kann.

Mutterlose Katzenwelpen müssen intensiv betreut und gepflegt werden: Eine regelmäßige Fütterung, die mit dem Fläschchen und in einem bestimmten Stundenrhythmus erfolgt, ist ebenso zeitaufwändig wie die sanften Streicheleinheiten, die für eine gesunde Entwicklung kleiner Katzen nötig sind.
„Wir würden uns freuen, wenn sich bei uns Katzenfreunde melden, die Freude an der Katzenbabypflege haben,“ so Janina Bieling, Tierheimleiterin im Tierschutzzentrum Ribbesbüttel.

Wer auf diese Weise einen Beitrag zum Tierschutz leisten möchte, müsse nicht Mitglied im Verein sein. „Alle während der Pflegezeit entstehenden Kosten übernimmt selbstverständlich der Tierschutzverein, und wir stehen den Katzenmuttis jederzeit mit unserer Hilfe und unserem Rat zur Verfügung“, so Bieling weiter.

Wer sich für diese ehrenamtliche Aufgabe interessiert und Tieren in Not vorübergehend in den eigenen vier Wänden helfen möchte , kann sich im Tierschutzzentrum Ribbesbüttel, Peiner Landstraße 12, Tel.: 0 53 74-44 34, melden oder während der Öffnungszeiten mit Janina Bieling Kontakt aufnehmen.

Das Tierschutzzentrum ist montags, dienstags und freitags von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr und donnerstags von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr geöffnet.

 

Wir haben Agrarindustrie satt:

Demo in Berlin

 

Wir waren dabei!


 

Am 19. Januar  fand eine Demonstration mit über25.000 Teilnehmern unter dem Motto „Wir haben Agrarindustrie satt“ in Berlin statt.
Ein Bündnis von vielen Organisationen und Verbänden – darunter auch unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund, setzte mit dieser Großdemonstration ein deutliches Zeichen dafür, dass der Tierschutz in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen ist.
Auch der Gifhorner Tierschutzverein war wieder mit einer stattlichen Anzahl von Mitgliedern dabei sein!

Unsere Forderungen an die Bundesregierung:
– Tierfabriken und das damit verbundene Leiden unserer so genannten „Nutz“tiere stoppen
– Antibiotika-Missbrauch stoppen
– Subventionen an soziale, ökologische und Tierschutz-Kriterien binden

- weltweit faire Regeln für eine bäuerliche Landwirtschaft durchsetzen – keine weitere Liberalisierung der Agrarmärkte
- heimisches Futter fördern – keine Futtermittelimporte mit Gentechnik-Soja
– Beenden der Spekulation mit Lebensmitteln und Land – keine EU-Exportförderung mehr
– Bienen- und klimafreundliche Landwirtschaft fördern – keine Förderung von Monokulturen

Unser Treffpunkt: 11 Uhr Berlin Hauptbahnhof, Washingtonplatz – anschließend Demonstration zum Kanzleramt

 

Demo in Hannover:
„Wir haben es satt“

Unter dem Motto „Wir haben es satt!“ hatte ein breites Bündnis aus Landwirtschafts-, Umwelt-, Imker-, Tierschutz-, Verbraucher-, Eine-Welt-Organisationen und Bürgerinitiativen zu einer Demonstration aufgerufen. Über 2.000 Bürger und Bauern versammelten sich  am 10. November 2012 in der Landeshauptstadt Hannover, um ein deutliches agrarpolitisches Zeichen für die Landtagswahlen im Januar 2013 zu setzen.
Unter den niedersächsischen Vereinen war der Gifhorner Tierschutzverein mit der größten Gruppe von 15 aktiven Tierschützern dabei! Uns schlossen sich dann Mitglieder des Tierschutzvereins Hannover, des Tierschutzvereins Delmenhorst, der Katzenhilfe Bleckede und zwei Vertreter des Hamburger Tierschutzvereins an. Es war sehr eindrucksvoll, wie der lange Demonstrationszug  durch Hannover von zahlreichen Treckern, Schrotttrommlern und einer Sambagruppe laut und phantasievoll begleitet wurde.
Alle Menschen, die in dieser friedlichen Weise eine veränderte Agrarpolitik für Niedersachsen eingefordert haben, zeigten so ganz nachdrücklich, dass das Thema „Für eine bäuerliche Landwirtschaft“ in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen ist: Dem Schutz unserer Gesundheit, der Natur und Umwelt, dem Tierschutz und der Wahrung von Chancengleichheit für bäuerliche Betriebe in der Dritten Welt muss eine neue, faire Agrarpolitik Rechnung tragen!

Gemeinsam sind wir stark! Hinter dem Banner des Hamburger Tierschutzvereins zeigen wir in den blauen Jacken unsere Zugehörigkeit zum Deutschen Tierschutzbund

 


 

 

 

“Aktion Patenhund”

Ziel dieser Aktion ist es, Paten zu gewinnen, die mit einem kleinen monatlichen Betrag Hunden, die schon länger bei uns sind, ein regelmäßiges Training in einer kompetenten Hundeschule zu ermöglichen, um ihre Vermittlungschancen zu verbessern.

Da die Hunde im Tierheim nicht die übliche soziale Zuwendung bekommen können wie in einem „Zuhause“, ist es wichtig ,dass wir ihnen durch Sozial-Training viel Kontakt zu Menschen und Artgenossen bieten, um Problemen vorzubeugen und den Gehorsam zu verbessern.

Durch einen Aufruf zur Patenschaft im Forum ” Hundfreunde Leiferde” konnte unser Hund Arnie trainiert werden. Mittlerweile hat er ein neues Zuhause gefunden.
Das Training begleiten unsere ehrenamtlichen Helfer, die schon sehr vertraut mit den Tieren sind.
Wir hoffen, dass wir auf diesem Wege viele Paten finden, die diese Idee unterstützen!


 

Die Verbrecher sind gefasst!
Ein grausames Trio: Zwei Männer und eine Frau

Warum?

Weil die Hündin nicht stubenrein war, beschlossen die drei Tierquäler, die Hündin zu knebeln, zu fesseln und im Maikampsee zu ertränken.

Das macht uns sprachlos.

Wir bedanken uns bei der Polizei für ihre schnelle und vor allem erfolgreiche Ermittlungsarbeit.

Fassungslosigkeit und Entsetzen über grausame Tierquälerei –

Wer kann Hinweise geben?

Am Freitagabend, 7. Juni 2013, wurde eine tote Hündin von einem Angler aus dem Maikampsee (Gifhorn, Osttangente) geborgen.

Schnauze und Pfoten der etwa ein Jahr junge Dobermannhündin waren von einem bisher unbekannten Tierquäler mit silberfarbenem „Panzerband“ verschnürt: So muss die arme Hündin einen schrecklichen Tod erlitten haben!

Falls Sie dazu beitragen können, dass der Tierquäler (die Tierquälerin ?) ermittelt wird, bitten wir Sie, der Polizei entsprechende Hinweise zu geben.
Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass jemand seit Freitag oder auch schon seit ein paar Tagen vorher keine Dobermannhündin mehr hält?
Die Polizei Gifhorn nimmt Hinweise unter 0 53 71 – 9 80-0 entgegen.
Sie können sich auch mit uns in Verbindung setzen, Tel.: 0 53 74 – 44 34.

Wir sind zuversichtlich, dass diese abscheuliche Tat aufgeklärt und der Verbrecher gefasst wird.

Wir hoffen aber auch, dass eine sensible Richterin oder einer ihrer männlichen Amtskollegen das Strafmaß, das im Tierschutzgesetz festgeschrieben ist, voll ausschöpft. Hier heißt es in den Straf- und Bußgeldvorschriften (§ 17):

Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1. ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder

2. einem Wirbeltier

a)

aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder

länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden

zufügt.